Atmosphärisch, dicht und dennoch mit einem feinen Gespür für leise Ironie
Das Cover ist bereits ein echter Hingucker, aber restlos überzeugt hat mich die Leseprobe. Schon auf den ersten Seiten hat mich der Schreibstil von Charlotte B. Plumb gepackt!
Atmosphärisch, dicht und dennoch mit einem feinen Gespür für leise Ironie fängt die Autorin das düstere Blackbridge ein, sodass ich die verregneten Gassen, den muffigen Keller und den funkelnden Obsidianspiegel bildlich vor mir sah. Schon die Eröffnungsszene mit Eda und dem verzweifelten Bartholomew hat mich sofort gefesselt. Dieser Moment, in dem die Türklingel läutet und man förmlich mitfiebert, ob der Pakt noch rechtzeitig unterschrieben wird, hat mir regelrecht den Atem angehalten.
Besonders die Figur der Eda hat mich überzeugt: Kühl und pragmatisch nach außen, aber mit einer spürbaren Zerrissenheit darunter, die zwischen Pflichtgefühl gegenüber ihren Brüdern und dem heimlichen Traum von einem Leben jenseits des Dämonenpaktes schwankt. Auch das Geschwistertrio Eda, Ben und Lawrie wirkt von Anfang an lebendig und vertraut, ihre Neckereien und Konflikte fühlen sich echt an, ohne die bedrückende Grundstimmung zu verlieren. Und MrNight als Dämon strahlt genau die richtige Mischung aus Eleganz und Bedrohlichkeit aus, um einen als Leser das Gruseln zu lehren.
Die Autorin schafft es so geschickt, mich in die Geschichte hineinzuziehen, dass ich bis zum Ende der Leseprobe meinen Blick nicht von den Zeilen lösen konnte, zumal mit Severin Lich und dem charismatischen Bischof Florian Fane bereits zwei Figuren angedeutet werden, die für ordentlich Konflikt sorgen dürften. Leseprobe, Klappentext und Cover versprechen ein außergewöhnliches Lese-Highlight, das ich kaum erwarten kann!
Atmosphärisch, dicht und dennoch mit einem feinen Gespür für leise Ironie fängt die Autorin das düstere Blackbridge ein, sodass ich die verregneten Gassen, den muffigen Keller und den funkelnden Obsidianspiegel bildlich vor mir sah. Schon die Eröffnungsszene mit Eda und dem verzweifelten Bartholomew hat mich sofort gefesselt. Dieser Moment, in dem die Türklingel läutet und man förmlich mitfiebert, ob der Pakt noch rechtzeitig unterschrieben wird, hat mir regelrecht den Atem angehalten.
Besonders die Figur der Eda hat mich überzeugt: Kühl und pragmatisch nach außen, aber mit einer spürbaren Zerrissenheit darunter, die zwischen Pflichtgefühl gegenüber ihren Brüdern und dem heimlichen Traum von einem Leben jenseits des Dämonenpaktes schwankt. Auch das Geschwistertrio Eda, Ben und Lawrie wirkt von Anfang an lebendig und vertraut, ihre Neckereien und Konflikte fühlen sich echt an, ohne die bedrückende Grundstimmung zu verlieren. Und MrNight als Dämon strahlt genau die richtige Mischung aus Eleganz und Bedrohlichkeit aus, um einen als Leser das Gruseln zu lehren.
Die Autorin schafft es so geschickt, mich in die Geschichte hineinzuziehen, dass ich bis zum Ende der Leseprobe meinen Blick nicht von den Zeilen lösen konnte, zumal mit Severin Lich und dem charismatischen Bischof Florian Fane bereits zwei Figuren angedeutet werden, die für ordentlich Konflikt sorgen dürften. Leseprobe, Klappentext und Cover versprechen ein außergewöhnliches Lese-Highlight, das ich kaum erwarten kann!