Dämonische Handel

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ankhesenamun Avatar

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Wieder haben wir die vertraute Ausgangssituation, dass die Eltern (in diesem Fall der Vater) der Protagonistin egoistisch handelt und die Kinder alles ausbaden müssen. So weit so gut. Dadurch kommt man schnell in die Geschichte von Eda hinein und kann sich ungefähr denken, wo es lang geht.

Die Protagonistin ist eine junge Frau, die auf der einen Seite recht naiv wirkt, auf der anderen aber such zurecht verbittert oder zumindest unzufrieden mit dem Pakt, den iur verstorbener Vater geschlossen hat und dessen Schuld sie nun mit ihren Geschwistern zahlen muss.

Der Schreibstil ist sehr einfach und gut verständlich. Lediglich die ständige Wiederholung des Namens der Protagonistin hat mich irgendwann ziemlich gestört. Ich wusste auch nach den ersten beiden Erwähnungen, wie sie heißt.

Das Cover und der silberne Farbschnitt sind natürlich ein Hingucker.