Ein düsterer Pakt, ein geheimnisvoller Spiegel und ein Dämon namens Mr. Night
Schon der Einstieg von Reap & Sow – Dämonenpakt hat mich sofort gepackt. Die Idee eines Antiquitätenladens, in dem Menschen nicht nur mit Geld, sondern mit ihrer Seele bezahlen können, finde ich unglaublich spannend. Schon der erste Satz vermittelt dabei perfekt, dass es sich um eine düstere und gleichzeitig leicht makabre Fantasygeschichte handelt.
Eda war mir als Protagonistin sofort sympathisch. Sie ist erst zwanzig, aber bereits seit ihrer Kindheit in die Geschäfte ihrer Familie verwickelt und scheint genau zu wissen, wie gefährlich ihre Arbeit sein kann. Gleichzeitig merkt man, dass sie mit den Paktlingen durchaus Mitleid hat und die Schuldgefühle, die sie dabei empfindet, nur mühsam verdrängt. Besonders interessant finde ich ihren Konflikt zwischen Pflichtbewusstsein und ihrem eigenen moralischen Empfinden.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und atmosphärisch. Besonders die Beschreibung des Antiquitätenladens und des unterirdischen Kellers hat mir gefallen. Zwischen den vollgestellten Regalen, alten Kuriositäten und dem riesigen Obsidianspiegel entsteht sofort eine geheimnisvolle, leicht unheimliche Stimmung. Die Pforte selbst fand ich dabei besonders faszinierend: ein schwarzer Spiegel, der nichts reflektiert und gleichzeitig eine Verbindung zu einer Anderswelt darstellt. Ich möchte unbedingt wissen, was sich auf der anderen Seite befindet.
Auch Bartholomew hat mich neugierig gemacht. Seine Verzweiflung ist sofort spürbar, gleichzeitig weiß man noch nicht, welchen Preis er tatsächlich bereit ist zu zahlen. Dass Eda ihn trotz der Warnungen ihrer Brüder allein zur Pforte führt, lässt bereits erahnen, dass diese Entscheidung noch Konsequenzen haben könnte.
Am spannendsten finde ich natürlich Mr. Night. Dass Eda ihn offenbar schon kennt und gleichzeitig betont, dass er sich von anderen Dämonen unterscheidet, wirft sofort Fragen auf. Warum ist ausgerechnet er so besonders? Was verbindet ihn mit der Familie Shaw? Und was erwartet Bartholomew tatsächlich von seinem Pakt?
Ich erwarte eine düstere Fantasygeschichte mit Dämonen, verbotener Magie, Familiengeheimnissen und moralisch schwierigen Entscheidungen. Besonders gespannt bin ich darauf, welche Regeln für die Pakte gelten, was sich hinter der Anderswelt verbirgt und welche Rolle Mr. Night und Eda füreinander spielen werden. Die Leseprobe endet genau an der Stelle, an der es richtig spannend wird. Ich möchte unbedingt wissen, wer oder was durch diesen Spiegel tritt.
Eda war mir als Protagonistin sofort sympathisch. Sie ist erst zwanzig, aber bereits seit ihrer Kindheit in die Geschäfte ihrer Familie verwickelt und scheint genau zu wissen, wie gefährlich ihre Arbeit sein kann. Gleichzeitig merkt man, dass sie mit den Paktlingen durchaus Mitleid hat und die Schuldgefühle, die sie dabei empfindet, nur mühsam verdrängt. Besonders interessant finde ich ihren Konflikt zwischen Pflichtbewusstsein und ihrem eigenen moralischen Empfinden.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und atmosphärisch. Besonders die Beschreibung des Antiquitätenladens und des unterirdischen Kellers hat mir gefallen. Zwischen den vollgestellten Regalen, alten Kuriositäten und dem riesigen Obsidianspiegel entsteht sofort eine geheimnisvolle, leicht unheimliche Stimmung. Die Pforte selbst fand ich dabei besonders faszinierend: ein schwarzer Spiegel, der nichts reflektiert und gleichzeitig eine Verbindung zu einer Anderswelt darstellt. Ich möchte unbedingt wissen, was sich auf der anderen Seite befindet.
Auch Bartholomew hat mich neugierig gemacht. Seine Verzweiflung ist sofort spürbar, gleichzeitig weiß man noch nicht, welchen Preis er tatsächlich bereit ist zu zahlen. Dass Eda ihn trotz der Warnungen ihrer Brüder allein zur Pforte führt, lässt bereits erahnen, dass diese Entscheidung noch Konsequenzen haben könnte.
Am spannendsten finde ich natürlich Mr. Night. Dass Eda ihn offenbar schon kennt und gleichzeitig betont, dass er sich von anderen Dämonen unterscheidet, wirft sofort Fragen auf. Warum ist ausgerechnet er so besonders? Was verbindet ihn mit der Familie Shaw? Und was erwartet Bartholomew tatsächlich von seinem Pakt?
Ich erwarte eine düstere Fantasygeschichte mit Dämonen, verbotener Magie, Familiengeheimnissen und moralisch schwierigen Entscheidungen. Besonders gespannt bin ich darauf, welche Regeln für die Pakte gelten, was sich hinter der Anderswelt verbirgt und welche Rolle Mr. Night und Eda füreinander spielen werden. Die Leseprobe endet genau an der Stelle, an der es richtig spannend wird. Ich möchte unbedingt wissen, wer oder was durch diesen Spiegel tritt.