Wie soll das denn „gut“ ausgehen können?
Lebenszeit gegen Herzenswünsche eintauschen? Wahrlich ein spannendes Gedankenexperiment, das bei mir garantiert noch weiter im Kopf rumspuken wird und was ich sehr gelungen finde, um es in das Zentrum einer Dilogie zu stellen. Klar, ein Pakt mit finsteren Mächten - das ist ein sehr altes Motiv, aber so, wie es hier genutzt wird und erzählt wird, finde ich das enorm spannend! Ich habe nach der Leseprobe schon viele Fragen im Kopf: Was ist mit dem Vater passiert? Wer ist der wirklich „Gute“ in der Geschichte? Gibt es da wen oder sind alle eher realistischer „grau“? Welche Mächte arbeiten wie zusammen? Und, wie kann das alles überhaupt für Eda gut ausgehen? Was bedeutet „gut ausgehen“ in dem Buch überhaupt? Also, ich hätte große Lust, einzutauchen und mehr zu lesen!