Düster, magisch und mit einem ziemlich charmanten Dämon
Reap & Sow hat mir richtig gut gefallen. Ich mag diese düsteren Gothic-Vibes sowieso sehr gerne, und hier hat für mich einfach vieles zusammengepasst. Die ganze Geschichte rund um Dämonen, Pakte und die Stadt Blackbridge hatte genau die richtige Mischung aus düster, geheimnisvoll und trotzdem immer wieder unterhaltsam.
Eda mochte ich von Anfang an. Sie ist stur, handelt gerne mal etwas zu impulsiv und bringt sich damit natürlich auch selbst in Schwierigkeiten. Gleichzeitig würde sie für ihre Brüder wirklich alles tun. Genau das macht sie für mich zu einer Hauptfigur, mit der man gerne mitfiebert, auch wenn man bei manchen Entscheidungen am liebsten kurz dazwischenrufen würde.
Und dann ist da Kit. Ich glaube, er war für mich tatsächlich das Highlight des Buches. Seine trockene und freche Art und die Gespräche zwischen ihm und Eda, einfach klasse. Die beiden haben eine tolle Dynamik, und ich mochte dieses Hin und Her zwischen ihnen sehr.
Bei der Liebesgeschichte hätte ich mir an einigen Stellen allerdings etwas mehr Zeit gewünscht. Für mich ging die Entwicklung zwischendurch etwas zu schnell, obwohl gerade die langsame Annäherung eigentlich sehr gut zu den beiden gepasst hätte.
Auch bei der Welt hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren. Die Idee mit den Dämonen und ihren Pakten fand ich richtig interessant, aber gerade über die Dämonen selbst und ihre Welt hätte ich gerne mehr gelesen.
Trotzdem hatte ich mit dem Buch eine wirklich gute Zeit. Es gibt Spannung, Magie, Geheimnisse, eine ordentliche Portion schwarzer Humor und Charaktere, die mir größtenteils richtig ans Herz gewachsen sind.
Und dieses Ende! Damit hatte ich so nicht gerechnet. Ich war eigentlich schon zufrieden und dann kommt da noch dieser kleine Moment, bei dem man sich denkt: Okay, und jetzt soll ich bitte auf den nächsten Band warten?
Eda mochte ich von Anfang an. Sie ist stur, handelt gerne mal etwas zu impulsiv und bringt sich damit natürlich auch selbst in Schwierigkeiten. Gleichzeitig würde sie für ihre Brüder wirklich alles tun. Genau das macht sie für mich zu einer Hauptfigur, mit der man gerne mitfiebert, auch wenn man bei manchen Entscheidungen am liebsten kurz dazwischenrufen würde.
Und dann ist da Kit. Ich glaube, er war für mich tatsächlich das Highlight des Buches. Seine trockene und freche Art und die Gespräche zwischen ihm und Eda, einfach klasse. Die beiden haben eine tolle Dynamik, und ich mochte dieses Hin und Her zwischen ihnen sehr.
Bei der Liebesgeschichte hätte ich mir an einigen Stellen allerdings etwas mehr Zeit gewünscht. Für mich ging die Entwicklung zwischendurch etwas zu schnell, obwohl gerade die langsame Annäherung eigentlich sehr gut zu den beiden gepasst hätte.
Auch bei der Welt hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren. Die Idee mit den Dämonen und ihren Pakten fand ich richtig interessant, aber gerade über die Dämonen selbst und ihre Welt hätte ich gerne mehr gelesen.
Trotzdem hatte ich mit dem Buch eine wirklich gute Zeit. Es gibt Spannung, Magie, Geheimnisse, eine ordentliche Portion schwarzer Humor und Charaktere, die mir größtenteils richtig ans Herz gewachsen sind.
Und dieses Ende! Damit hatte ich so nicht gerechnet. Ich war eigentlich schon zufrieden und dann kommt da noch dieser kleine Moment, bei dem man sich denkt: Okay, und jetzt soll ich bitte auf den nächsten Band warten?