Eine Welt voller Magie, Geheimnisse und Rebellion
Schon die ersten Seiten von „Rebel Empire“ haben mich neugierig gemacht. Besonders interessant finde ich Luce als Hauptfigur, weil sie ausgerechnet aus der Elite des Militärregimes stammt und trotzdem nicht wirklich in diese Welt zu passen scheint. Ihr Wunsch, Heilerin zu werden, steht dabei in einem spannenden Gegensatz zu ihrer später offenbarten Fähigkeit zur Nekromantie.
Überhaupt gefällt mir dieser Gegensatz sehr gut: Eine Figur, die Leben retten möchte, besitzt ausgerechnet eine Magie, die mit dem Tod verbunden ist. Dadurch frage ich mich, wie Luce mit ihrer Gabe umgehen wird und ob sie lernen kann, sie als Teil von sich selbst zu akzeptieren.
Auch die Welt von Myra hat mein Interesse geweckt. Das Militärregime, die Rebellen und die verbotene Magie lassen bereits erahnen, dass hinter der scheinbar geordneten Gesellschaft einiges verborgen liegt. Besonders gespannt bin ich darauf, was Luce im weiteren Verlauf über das Regime und ihre eigene Familie herausfinden wird. Dass sich ihr bisheriges Weltbild verändern könnte, verspricht für mich einen interessanten Charakterentwicklungsbogen.
Sehr neugierig macht mich außerdem Jax. Dass ausgerechnet ein Rebellenkämpfer und die Tochter eines Generals aufeinander angewiesen sind, bietet jede Menge Konfliktpotenzial. Die Kombination aus „Enemies to Lovers“ und „Forced Proximity“ finde ich für diese Geschichte besonders reizvoll, weil die beiden nicht nur unterschiedliche Ansichten, sondern auch persönliche Gründe haben, einander zu misstrauen.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig und modern, ohne dass die Beschreibungen zu ausschweifend wirken. Gleichzeitig entsteht schnell eine düstere Atmosphäre, die gut zu der Welt aus Militärregime, Rebellion und verbotener Magie passt. Besonders angenehm finde ich, dass man Luce sehr nah ist und ihre Unsicherheiten und Gedanken gut nachvollziehen kann.
Nach der Leseprobe bleiben für mich vor allem viele Fragen offen: Was steckt wirklich hinter dem Regime? Warum ist Nekromantie so gefürchtet? Was wird aus Luces Beziehung zu ihrer Familie? Und vor allem: Kann sie Jax tatsächlich vertrauen?
Genau diese offenen Fragen sorgen dafür, dass ich nach der Leseprobe unbedingt weiterlesen möchte. „Rebel Empire“ verspricht eine Mischung aus düsterer Fantasy, Rebellion, Magie und einer komplizierten Liebesgeschichte – und gerade diese Kombination hat mich neugierig auf den weiteren Verlauf gemacht.
Überhaupt gefällt mir dieser Gegensatz sehr gut: Eine Figur, die Leben retten möchte, besitzt ausgerechnet eine Magie, die mit dem Tod verbunden ist. Dadurch frage ich mich, wie Luce mit ihrer Gabe umgehen wird und ob sie lernen kann, sie als Teil von sich selbst zu akzeptieren.
Auch die Welt von Myra hat mein Interesse geweckt. Das Militärregime, die Rebellen und die verbotene Magie lassen bereits erahnen, dass hinter der scheinbar geordneten Gesellschaft einiges verborgen liegt. Besonders gespannt bin ich darauf, was Luce im weiteren Verlauf über das Regime und ihre eigene Familie herausfinden wird. Dass sich ihr bisheriges Weltbild verändern könnte, verspricht für mich einen interessanten Charakterentwicklungsbogen.
Sehr neugierig macht mich außerdem Jax. Dass ausgerechnet ein Rebellenkämpfer und die Tochter eines Generals aufeinander angewiesen sind, bietet jede Menge Konfliktpotenzial. Die Kombination aus „Enemies to Lovers“ und „Forced Proximity“ finde ich für diese Geschichte besonders reizvoll, weil die beiden nicht nur unterschiedliche Ansichten, sondern auch persönliche Gründe haben, einander zu misstrauen.
Der Schreibstil hat mir ebenfalls gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig und modern, ohne dass die Beschreibungen zu ausschweifend wirken. Gleichzeitig entsteht schnell eine düstere Atmosphäre, die gut zu der Welt aus Militärregime, Rebellion und verbotener Magie passt. Besonders angenehm finde ich, dass man Luce sehr nah ist und ihre Unsicherheiten und Gedanken gut nachvollziehen kann.
Nach der Leseprobe bleiben für mich vor allem viele Fragen offen: Was steckt wirklich hinter dem Regime? Warum ist Nekromantie so gefürchtet? Was wird aus Luces Beziehung zu ihrer Familie? Und vor allem: Kann sie Jax tatsächlich vertrauen?
Genau diese offenen Fragen sorgen dafür, dass ich nach der Leseprobe unbedingt weiterlesen möchte. „Rebel Empire“ verspricht eine Mischung aus düsterer Fantasy, Rebellion, Magie und einer komplizierten Liebesgeschichte – und gerade diese Kombination hat mich neugierig auf den weiteren Verlauf gemacht.