Rebellion liegt in der Luft!
Ein Scharfschütze auf einem Dach, ein geplanter Anschlag und eine junge Frau, die eigentlich auf der anderen Seite steht – viel mehr braucht es nicht, um mich neugierig auf „Rebel Empire“ zu machen.
Die Leseprobe startet direkt mit Jax und seinem Attentatsversuch. Seine Perspektive wirkt kühl und kontrolliert, während man gleichzeitig merkt, wie viel Wut eigentlich dahintersteckt. Der anschließende Wechsel zu Luce bringt einen starken Kontrast. Obwohl sie als Generalstochter zur privilegierten Gesellschaft gehört, fühlt sie sich ohne magische Gabe eher wie eine Außenseiterin.
Gerade Luce hat mir dabei richtig gut gefallen. Sie lässt sich trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen nicht davon abhalten, ihren eigenen Weg zu gehen. Ihre Entschlossenheit und ihre manchmal ziemlich freche Art machen sie sympathisch. Besonders bei der Begegnung mit Jax musste ich schmunzeln – von einer zarten, hilflosen Heldin kann hier definitiv keine Rede sein.
Auch die Welt hat mein Interesse geweckt. Die Unterschiede zwischen der wohlhabenden Oberstadt und den ärmeren Sperrzonen werden schnell deutlich, während Magie, Aether und die verschiedenen Fähigkeiten für zusätzliche Spannung sorgen. Dabei bekommt man genug Einblicke, ohne direkt mit Informationen überladen zu werden.
Am spannendsten finde ich allerdings die Verbindung zwischen Luce und Jax. Sie könnten kaum unterschiedlicher sein und stehen eigentlich auf entgegengesetzten Seiten. Trotzdem scheint zwischen ihnen schon jetzt eine gewisse Dynamik zu entstehen. Gerade die Frage, wie Jax reagieren wird, wenn er herausfindet, wer Luce wirklich ist, macht mich neugierig.
Die Leseprobe startet direkt mit Jax und seinem Attentatsversuch. Seine Perspektive wirkt kühl und kontrolliert, während man gleichzeitig merkt, wie viel Wut eigentlich dahintersteckt. Der anschließende Wechsel zu Luce bringt einen starken Kontrast. Obwohl sie als Generalstochter zur privilegierten Gesellschaft gehört, fühlt sie sich ohne magische Gabe eher wie eine Außenseiterin.
Gerade Luce hat mir dabei richtig gut gefallen. Sie lässt sich trotz ihrer gesundheitlichen Einschränkungen nicht davon abhalten, ihren eigenen Weg zu gehen. Ihre Entschlossenheit und ihre manchmal ziemlich freche Art machen sie sympathisch. Besonders bei der Begegnung mit Jax musste ich schmunzeln – von einer zarten, hilflosen Heldin kann hier definitiv keine Rede sein.
Auch die Welt hat mein Interesse geweckt. Die Unterschiede zwischen der wohlhabenden Oberstadt und den ärmeren Sperrzonen werden schnell deutlich, während Magie, Aether und die verschiedenen Fähigkeiten für zusätzliche Spannung sorgen. Dabei bekommt man genug Einblicke, ohne direkt mit Informationen überladen zu werden.
Am spannendsten finde ich allerdings die Verbindung zwischen Luce und Jax. Sie könnten kaum unterschiedlicher sein und stehen eigentlich auf entgegengesetzten Seiten. Trotzdem scheint zwischen ihnen schon jetzt eine gewisse Dynamik zu entstehen. Gerade die Frage, wie Jax reagieren wird, wenn er herausfindet, wer Luce wirklich ist, macht mich neugierig.