Zwei Welten, ein gemeinsamer Kampf

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jessiba Avatar

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Die ersten Seiten von Rebel Empire haben mich direkt neugierig gemacht. Im Mittelpunkt steht Luce Sinclair, die als Generalstochter zwar zur Elite gehört, sich ohne magische Gabe aber trotzdem wie eine Außenseiterin fühlt. Gleichzeitig wirkt sie keineswegs schwach: Sie ist neugierig, selbstbewusst und bereit, ihre eigenen Wege zu gehen. Besonders interessant ist der Kontrast zu Jax, dem Rebellen, der ihre Familie hasst und ganz andere Ziele verfolgt. Schon ihre ersten Begegnungen versprechen eine explosive Dynamik aus Misstrauen, Gegensätzen und ordentlich Konfliktpotenzial.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut; ich habe bereits ihre letzte Dilogie verschlungen. Die Unterschiede zwischen der privilegierten Oberstadt und den ärmeren Bezirken werden greifbar, während die Handlung von Beginn an ein gutes Tempo entwickelt. Auch die Perspektivwechsel machen neugierig auf beide Seiten und ihre unterschiedlichen Lebenswelten.

Die ersten Seiten versprechen eine spannende Mischung aus Dystopie, Fantasy, Rebellion und Romance. Besonders neugierig macht mich, wie sich Luces Weltbild verändern wird und wie ausgerechnet zwischen ihr und dem Rebellen Jax ein Bündnis entstehen kann. Dass dabei eine verbotene Nähe entsteht, verspricht zusätzlich jede Menge Spannung und Herzklopfen.