Gutes Worldbuilding, aber mir fehlt das gewisse Etwas
Auf Rebel Empire war ich schon allein wegen des wunderschönen Covers super gespannt. Und auch wenn mich die Geschichte nicht komplett überzeugen konnte, hatte ich insgesamt eine echt gute Lesezeit damit.
In der Geschichte geht es um Luce, die als Tochter eines Generals ziemlich privilegiert aufgewachsen ist. Als sich herausstellt, dass sie eine verbotene magische Gabe besitzt, wird sie auf die Gefängnisinsel Exile Point verbannt. Dort trifft sie auf Jax, der mit ihrer Familie noch eine Rechnung offen hat.
Was ich wirklich geliebt habe, war das Worldbuilding. Die ganze Welt rund um Myra, die verbotene Magie und die Rebellion fand ich unglaublich interessant. Ich mochte es total, dass man nicht direkt alles erklärt bekommt, sondern nach und nach immer mehr erfährt und sich so langsam ein Bild von der Welt machen kann. Da gab es für mich auf jeden Fall einiges, was mich neugierig gemacht hat.
Mit dem Tempo hatte ich allerdings so meine Probleme. Gerade im Mittelteil hat sich die Geschichte für mich etwas gezogen und ich hatte öfter das Gefühl, dass nicht so richtig viel passiert. Da hätte ich mir einfach ein bisschen mehr Spannung gewünscht.
Auch mit den Charakteren bin ich nicht zu hundert Prozent warm geworden. Ich mochte Luce und Jax eigentlich beide ganz gerne und fand auch ihre Dynamik interessant, aber irgendwie hat mir da noch etwas gefehlt. Gerade was die Gefühle und die Entwicklung zwischen den beiden angeht, hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Ich konnte vieles nachvollziehen, aber diese richtige emotionale Verbindung, bei der man komplett mit den Charakteren mitfühlt, hatte ich leider nicht.
Was ich dafür wieder richtig schön fand, war der Schreibstil. Ich bin gut durch die Seiten gekommen und mochte vor allem die Mischung aus Dystopie, Magie und Romance.
Und das Cover? Liebe ich einfach.Es passt so gut zum Buch und sieht im Regal wirklich wunderschön aus.
Zum Ende hin wurde es dann auch noch mal richtig interessant und ich bin definitiv gespannt, wie es in Band zwei weitergeht.
Insgesamt mochte ich Rebel Empire wirklich gerne, vor allem wegen der Welt und der ganzen Geheimnisse. Für fünf Sterne hat mir aber einfach noch ein bisschen was gefehlt. Die Geschichte hätte für mich stellenweise mehr Tempo vertragen können und auch bei den Charakteren hätte ich mir gewünscht, dass sie mich emotional noch mehr abholen.
In der Geschichte geht es um Luce, die als Tochter eines Generals ziemlich privilegiert aufgewachsen ist. Als sich herausstellt, dass sie eine verbotene magische Gabe besitzt, wird sie auf die Gefängnisinsel Exile Point verbannt. Dort trifft sie auf Jax, der mit ihrer Familie noch eine Rechnung offen hat.
Was ich wirklich geliebt habe, war das Worldbuilding. Die ganze Welt rund um Myra, die verbotene Magie und die Rebellion fand ich unglaublich interessant. Ich mochte es total, dass man nicht direkt alles erklärt bekommt, sondern nach und nach immer mehr erfährt und sich so langsam ein Bild von der Welt machen kann. Da gab es für mich auf jeden Fall einiges, was mich neugierig gemacht hat.
Mit dem Tempo hatte ich allerdings so meine Probleme. Gerade im Mittelteil hat sich die Geschichte für mich etwas gezogen und ich hatte öfter das Gefühl, dass nicht so richtig viel passiert. Da hätte ich mir einfach ein bisschen mehr Spannung gewünscht.
Auch mit den Charakteren bin ich nicht zu hundert Prozent warm geworden. Ich mochte Luce und Jax eigentlich beide ganz gerne und fand auch ihre Dynamik interessant, aber irgendwie hat mir da noch etwas gefehlt. Gerade was die Gefühle und die Entwicklung zwischen den beiden angeht, hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Ich konnte vieles nachvollziehen, aber diese richtige emotionale Verbindung, bei der man komplett mit den Charakteren mitfühlt, hatte ich leider nicht.
Was ich dafür wieder richtig schön fand, war der Schreibstil. Ich bin gut durch die Seiten gekommen und mochte vor allem die Mischung aus Dystopie, Magie und Romance.
Und das Cover? Liebe ich einfach.Es passt so gut zum Buch und sieht im Regal wirklich wunderschön aus.
Zum Ende hin wurde es dann auch noch mal richtig interessant und ich bin definitiv gespannt, wie es in Band zwei weitergeht.
Insgesamt mochte ich Rebel Empire wirklich gerne, vor allem wegen der Welt und der ganzen Geheimnisse. Für fünf Sterne hat mir aber einfach noch ein bisschen was gefehlt. Die Geschichte hätte für mich stellenweise mehr Tempo vertragen können und auch bei den Charakteren hätte ich mir gewünscht, dass sie mich emotional noch mehr abholen.