Nichts ist wie es scheint
„Meine Gabe ist ein Fluch, und ich muss lernen, sie zu kontrollieren. Ich will nicht länger ein Opfer sein.“
Sie ist sowieso eine Außenseiterin im System, aber nachdem sie bei einem Anschlag die geächtetste Art von Magie zeigt, wird sie verbannt. Doch auf einer einsamen Insel voller Feinde ist nicht alles so, wie es scheint.
Der Schreibstil ist atmosphärisch und zieht einen sofort mit in eine dystopische Welt mit einem altbekannten Magiesystem. Mit Luce und Jax bekommt man Einblicke in die vermeintlich gute und böse Seite der Story und gemeinsam lernt man die Insel als Ort der Verbannung und ihren Hintergrund kennen.
Das Ganze ist ein bisschen wie die Serie „Lost“ und „Tribute von Panem“: eine einsame Insel, Intrigen, Gefahren und Feinde. Jeder lernt auf seine Art zu überleben und entwickelt sich weiter, der eine früher, der andere später.
Die Anziehung war spürbar, aber für meinen Geschmack nach dreimal Sehen zu schnell zu stark aufgebaut. Auch gab es im Mittelteil einige Längen, die mich etwas verloren haben.
An sich eine interessante Idee, die für mich gerne etwas mehr Tempo hätte haben können.
Sie ist sowieso eine Außenseiterin im System, aber nachdem sie bei einem Anschlag die geächtetste Art von Magie zeigt, wird sie verbannt. Doch auf einer einsamen Insel voller Feinde ist nicht alles so, wie es scheint.
Der Schreibstil ist atmosphärisch und zieht einen sofort mit in eine dystopische Welt mit einem altbekannten Magiesystem. Mit Luce und Jax bekommt man Einblicke in die vermeintlich gute und böse Seite der Story und gemeinsam lernt man die Insel als Ort der Verbannung und ihren Hintergrund kennen.
Das Ganze ist ein bisschen wie die Serie „Lost“ und „Tribute von Panem“: eine einsame Insel, Intrigen, Gefahren und Feinde. Jeder lernt auf seine Art zu überleben und entwickelt sich weiter, der eine früher, der andere später.
Die Anziehung war spürbar, aber für meinen Geschmack nach dreimal Sehen zu schnell zu stark aufgebaut. Auch gab es im Mittelteil einige Längen, die mich etwas verloren haben.
An sich eine interessante Idee, die für mich gerne etwas mehr Tempo hätte haben können.