Spannender Auftakt, aber mit kleinen Schwächen
Das Buch "Rebel Empire" ist der spannende erste Teil der dystopischen Romantasy-Dilogie von Julia Pauss und überzeugt sowohl in seiner Aufmachung, als auch mit seiner Story.
Zuerst sei gesagt, dass das Cover absolut passend gewählt und definitiv ein Eyecatcher ist. Es ist relativ schlicht und dunkel gehalten und stimmt insofern schonmal auf das düstere Setting der Geschichte ein. Der Farbschnitt passt gerade zu dem dargestellten Gewitter auch total dazu und rundet das Gesamtbild absolut ab.
Was die Handlung des Buches inhaltlich betrifft, will ich weder den Klappentext wiederholen, noch bereits großartig vorweggreifen. Ich persönlich habe mich nach einem guten Start am Anfang zeitweise etwas schwergetan dranzubleiben, weil sich die Handlung etwa ab dem Zeitpunkt, wo wir nach Exile Point gelangen, ziemlich gezogen hat. Tatsächlich wurde die Handlung dann nach einer gewissen Zeit aber wieder spannend und ließ einen am Ende mit einem Cliffhanger zurück, der auf jeden Fall für Vorfreude auf den zweiten Teil sorgt.
Der Schreibstil der Autorin selbst ließt sich jedoch flüssig und man konnte gut folgen, auch wenn gerade am Anfang sehr viel Input dazukam. Hier möchte ich vor allem den Überblick über die einzelnen Gaben und Fähigkeiten am Anfang positiv hervorheben.
Mit den Charakteren habe ich mich ehrlich gesagt anfangs ziemlich schwergetan, da mir beide nicht sonderlich sympathisch waren. Aber das hat sich im Laufe der Story dann gebessert.
Alles in allem hat mir das Buch aber sehr gut gefallen und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil.
Zuerst sei gesagt, dass das Cover absolut passend gewählt und definitiv ein Eyecatcher ist. Es ist relativ schlicht und dunkel gehalten und stimmt insofern schonmal auf das düstere Setting der Geschichte ein. Der Farbschnitt passt gerade zu dem dargestellten Gewitter auch total dazu und rundet das Gesamtbild absolut ab.
Was die Handlung des Buches inhaltlich betrifft, will ich weder den Klappentext wiederholen, noch bereits großartig vorweggreifen. Ich persönlich habe mich nach einem guten Start am Anfang zeitweise etwas schwergetan dranzubleiben, weil sich die Handlung etwa ab dem Zeitpunkt, wo wir nach Exile Point gelangen, ziemlich gezogen hat. Tatsächlich wurde die Handlung dann nach einer gewissen Zeit aber wieder spannend und ließ einen am Ende mit einem Cliffhanger zurück, der auf jeden Fall für Vorfreude auf den zweiten Teil sorgt.
Der Schreibstil der Autorin selbst ließt sich jedoch flüssig und man konnte gut folgen, auch wenn gerade am Anfang sehr viel Input dazukam. Hier möchte ich vor allem den Überblick über die einzelnen Gaben und Fähigkeiten am Anfang positiv hervorheben.
Mit den Charakteren habe ich mich ehrlich gesagt anfangs ziemlich schwergetan, da mir beide nicht sonderlich sympathisch waren. Aber das hat sich im Laufe der Story dann gebessert.
Alles in allem hat mir das Buch aber sehr gut gefallen und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil.