Spannender Auftakt
Das Cover hat mich als erstes angesprochen, aber als mir dann noch dystopisch ins Auge gefallen ist, war es um mich geschehen.
Die Geschichte fängt relative ruhig an. Man lernt erstmal Luce in erster Linie kenne, die in der Oberstadt von Myra lebt. Doch ihr ruhiges Leben wird bald auf den Kopf gestellt.
Die Sicht wird aus Luce und Jax geschrieben, ein Punkt der mir schon sehr gefällt. Für mich persönlich habe ich oft festgestellt das ich gern beide Seiten besser verstehen mag.
Es kommt aber ein kleines ABER, denn Luce hat mich ein wenig mit ihrer sturen Art etwas in den Wahnsinn getrieben. Auf der einen Seite konnte ich sie verstehen, das sie gewisse Wahrheiten nicht einsehen mag, aber einen gewissen Punkt hätte sie gern auch schon früher drüber nach denken dürfen.
Jax ist weder gesprächigste noch der freundlichste Charaktere, aber hier trifft harte Schale, weicher Kern drauf zu. Man lernt ihn nach und nach besser kennen.
Beide Charaktere stehen am Anfang auf verschiedenen Seiten. Jax will Rache für seine Familie, für sich. Man erfährt was ihm widerfahren ist, warum er so geworden ist.
Luce ist sehr behütet aufgewachsen und auch wenn ihr Vater sehr angesehen ist, hat sie nicht wirklich Freunde, hinzu kommt sie besitzt keine Gabe.
Bald finde sich beide durch unglücklich Umstände auf dem Weg nach Exile Point, eine Insel, wo Verbrecher hin versetzt werden.
Die Insel birgt eine Überraschungen auf die Charaktere und es scheint kein Weg runter zu geben.
Bei der Handlung auf Exile Point merkt man schnell hier ist nichts wie es scheint und das birgt dann sehr schnell Fragen auf, was könnte noch alles einen anderen Anschein erwecken. Die Geschehnisse dort waren spannend, aber auch brutal. Geheimnisse wurden gelüftet, neue sind aufgetaucht.
Die Geschichte war schon spannend und interessant, es hatte genau den richtigen Grad um dran zu bleiben.
Gegen Ende wurde es nochmal richtig heftig, traurig und brutal. Und dann noch dieser Cliffhanger, der nochmal alles auf den Kopf gestellt hat.
Der Schreibstil war angenehm, flüssig und fesselnd.
Die Geschichte fängt relative ruhig an. Man lernt erstmal Luce in erster Linie kenne, die in der Oberstadt von Myra lebt. Doch ihr ruhiges Leben wird bald auf den Kopf gestellt.
Die Sicht wird aus Luce und Jax geschrieben, ein Punkt der mir schon sehr gefällt. Für mich persönlich habe ich oft festgestellt das ich gern beide Seiten besser verstehen mag.
Es kommt aber ein kleines ABER, denn Luce hat mich ein wenig mit ihrer sturen Art etwas in den Wahnsinn getrieben. Auf der einen Seite konnte ich sie verstehen, das sie gewisse Wahrheiten nicht einsehen mag, aber einen gewissen Punkt hätte sie gern auch schon früher drüber nach denken dürfen.
Jax ist weder gesprächigste noch der freundlichste Charaktere, aber hier trifft harte Schale, weicher Kern drauf zu. Man lernt ihn nach und nach besser kennen.
Beide Charaktere stehen am Anfang auf verschiedenen Seiten. Jax will Rache für seine Familie, für sich. Man erfährt was ihm widerfahren ist, warum er so geworden ist.
Luce ist sehr behütet aufgewachsen und auch wenn ihr Vater sehr angesehen ist, hat sie nicht wirklich Freunde, hinzu kommt sie besitzt keine Gabe.
Bald finde sich beide durch unglücklich Umstände auf dem Weg nach Exile Point, eine Insel, wo Verbrecher hin versetzt werden.
Die Insel birgt eine Überraschungen auf die Charaktere und es scheint kein Weg runter zu geben.
Bei der Handlung auf Exile Point merkt man schnell hier ist nichts wie es scheint und das birgt dann sehr schnell Fragen auf, was könnte noch alles einen anderen Anschein erwecken. Die Geschehnisse dort waren spannend, aber auch brutal. Geheimnisse wurden gelüftet, neue sind aufgetaucht.
Die Geschichte war schon spannend und interessant, es hatte genau den richtigen Grad um dran zu bleiben.
Gegen Ende wurde es nochmal richtig heftig, traurig und brutal. Und dann noch dieser Cliffhanger, der nochmal alles auf den Kopf gestellt hat.
Der Schreibstil war angenehm, flüssig und fesselnd.