Mathemuffel aufgepasst
Beim Lesen dieses Textes musste ich sofort schmunzeln. Die Idee, Mathe aus der Sicht einer schlecht gelaunten Schabe zu erzählen, ist witzig und leicht verständlich. Konstantin Kukerluk wirkt schnell lebendig, und man kann gut nachvollziehen, warum ihn das ständige Rechnen im Supermarkt wahnsinnig macht. Zahlen werden hier nicht trocken erklärt, sondern spielerisch und mit viel Humor in die Geschichte eingebaut.
Besonders gelungen finde ich den Gegensatz zwischen Konstantin und seinem Neffen Karl Kevin. Während der eine Zahlen am liebsten vermeiden würde, hat der andere richtig Spaß daran. Dadurch entsteht eine lustige Spannung, die Kinder bestimmt anspricht. Der Text nimmt Mathe die Strenge und zeigt, dass Rechnen auch Spaß machen kann, ohne belehrend zu wirken. Insgesamt macht der Eindruck neugierig auf das Buch und darauf, wie Konstantin mit seinem Zahlenchaos umgeht.
Besonders gelungen finde ich den Gegensatz zwischen Konstantin und seinem Neffen Karl Kevin. Während der eine Zahlen am liebsten vermeiden würde, hat der andere richtig Spaß daran. Dadurch entsteht eine lustige Spannung, die Kinder bestimmt anspricht. Der Text nimmt Mathe die Strenge und zeigt, dass Rechnen auch Spaß machen kann, ohne belehrend zu wirken. Insgesamt macht der Eindruck neugierig auf das Buch und darauf, wie Konstantin mit seinem Zahlenchaos umgeht.