Leider vermisse ich hinter der Geschichte der beiden Schwestern, die einen Laden betreiben, und dem von Zahlen genervten Schubladenbewohner Konstantin den Kern, nämlich die Frage, ob man etwas dagegen tun kann, dass das Rechnen nervt. Wenn es ein Antolin-Buch ist, dann soll das wohl dabei herauskommen. Die Leseprobe zeigt davon nichts.