Guter Inhalt, aber..
Das Kinderbuch Mathe? Ohne mich! (Rechnen NERVT! 1) greift auf charmante und humorvolle Weise ein Thema auf, das viele Kinder nur zu gut kennen: die Abneigung gegen Mathematik. Mit viel Witz und einem augenzwinkernden Blick auf typische Alltagssituationen erzählt die Geschichte von den kleinen und großen Herausforderungen, die Zahlen und Rechenaufgaben mit sich bringen können. Dabei fühlt man sich schnell abgeholt – besonders Kinder, die bei Mathe eher die Augen verdrehen, werden sich in den Gedanken und Gefühlen der Figuren wiederfinden.
Der Schreibstil ist leicht verständlich, locker und sehr kindgerecht. Kurze Kapitel, lebendige Dialoge und eine gute Portion Humor sorgen dafür, dass auch ungeübte Leserinnen und Leser motiviert bleiben. Besonders schön ist, dass das Buch nicht belehrend wirkt. Stattdessen vermittelt es ganz nebenbei, dass Mathe weniger einschüchternd sein kann, wenn man sich Schritt für Schritt herantastet und merkt, dass Fehler ganz normal sind. So entsteht eine positive Botschaft, die Mut macht und Selbstvertrauen stärkt.
Leider konnten uns die Illustrationen und die Farbgestaltung jedoch nicht überzeugen. Während die Geschichte inhaltlich viel Potenzial hat, wirken die Bilder auf uns wenig ansprechend und treffen nicht ganz unseren Geschmack. Gerade bei einem Kinderbuch spielen Optik und Atmosphäre eine große Rolle, weshalb wir uns hier eine freundlichere oder harmonischere Gestaltung gewünscht hätten.
Insgesamt bleibt es dennoch eine unterhaltsame und ermutigende Lektüre für Grundschulkinder – vor allem für diejenigen, die mit Zahlen noch auf Kriegsfuß stehen. Eine gelungene Mischung aus Humor, Identifikationspotenzial und sanfter Motivation, auch wenn uns die visuelle Umsetzung persönlich nicht ganz abgeholt hat.
Der Schreibstil ist leicht verständlich, locker und sehr kindgerecht. Kurze Kapitel, lebendige Dialoge und eine gute Portion Humor sorgen dafür, dass auch ungeübte Leserinnen und Leser motiviert bleiben. Besonders schön ist, dass das Buch nicht belehrend wirkt. Stattdessen vermittelt es ganz nebenbei, dass Mathe weniger einschüchternd sein kann, wenn man sich Schritt für Schritt herantastet und merkt, dass Fehler ganz normal sind. So entsteht eine positive Botschaft, die Mut macht und Selbstvertrauen stärkt.
Leider konnten uns die Illustrationen und die Farbgestaltung jedoch nicht überzeugen. Während die Geschichte inhaltlich viel Potenzial hat, wirken die Bilder auf uns wenig ansprechend und treffen nicht ganz unseren Geschmack. Gerade bei einem Kinderbuch spielen Optik und Atmosphäre eine große Rolle, weshalb wir uns hier eine freundlichere oder harmonischere Gestaltung gewünscht hätten.
Insgesamt bleibt es dennoch eine unterhaltsame und ermutigende Lektüre für Grundschulkinder – vor allem für diejenigen, die mit Zahlen noch auf Kriegsfuß stehen. Eine gelungene Mischung aus Humor, Identifikationspotenzial und sanfter Motivation, auch wenn uns die visuelle Umsetzung persönlich nicht ganz abgeholt hat.