Mathe, Rätsel und eine ziemlich genervte Kakerlake
In „Rechnen nervt!“ lernen wir Konstantin Kukerluk kennen, eine ziemlich grummelige Kakerlake mit einem großen Problem:
👉 Er hasst Zahlen.
Und leider wohnt er ausgerechnet in einer Schublade unter der Kasse im ALLES-MARKT. Münzen klackern, Preise werden gerechnet, Tasten klicken, an Schlaf ist kaum zu denken.
Als dann auch noch sein Neffe Karl-Kevin auftaucht, der Zahlen liebt und am liebsten ständig rechnet, rätselt und knobelt, ist Konstantins Nervenkostüm endgültig am Limit.
Das Buch ist als Erstlesebuch mit kleinen Rätseln und Rechenaufgaben aufgebaut. Ich habe die Geschichte vorgelesen, die Rätsel hat meine Tochter selbst gelöst: mal musste gezählt, mal gerechnet werden.
👉 Die Aufgaben haben ihr sichtbar Spaß gemacht, Rechnen hat hier also definitiv nicht genervt.
Mit der Geschichte selbst sind wir allerdings nicht ganz warm geworden. Meine Tochter fand sie okay, aber nicht besonders spannend oder lustig. Mir ging es ähnlich. Vielleicht ist das einfach nicht unser Humor. Die Handlung wirkte auf uns stellenweise etwas flach, aber es ist ja auch "nur" ein dünnes Selbstlesebuch , keine komplexe Geschichte
Was ich aber wirklich schön finde:
✨ Die Illustrationen sind sehr ansprechend, farbenfroh und kindgerecht gestaltet.
✨ Die Figur Konstantin ist optisch total gelungen und hat Wiedererkennungswert.
✨ Die Rätsel lockern das Lesen sinnvoll auf.
Auch wenn das Buch nicht ganz unser Fall war, kann ich verstehen, warum viele Kinder (und Fans der Lesen nervt-Reihe) Spaß daran haben ind vor allem, wenn sie gerne knobeln, rechnen und Rätsel lösen.
👉 Er hasst Zahlen.
Und leider wohnt er ausgerechnet in einer Schublade unter der Kasse im ALLES-MARKT. Münzen klackern, Preise werden gerechnet, Tasten klicken, an Schlaf ist kaum zu denken.
Als dann auch noch sein Neffe Karl-Kevin auftaucht, der Zahlen liebt und am liebsten ständig rechnet, rätselt und knobelt, ist Konstantins Nervenkostüm endgültig am Limit.
Das Buch ist als Erstlesebuch mit kleinen Rätseln und Rechenaufgaben aufgebaut. Ich habe die Geschichte vorgelesen, die Rätsel hat meine Tochter selbst gelöst: mal musste gezählt, mal gerechnet werden.
👉 Die Aufgaben haben ihr sichtbar Spaß gemacht, Rechnen hat hier also definitiv nicht genervt.
Mit der Geschichte selbst sind wir allerdings nicht ganz warm geworden. Meine Tochter fand sie okay, aber nicht besonders spannend oder lustig. Mir ging es ähnlich. Vielleicht ist das einfach nicht unser Humor. Die Handlung wirkte auf uns stellenweise etwas flach, aber es ist ja auch "nur" ein dünnes Selbstlesebuch , keine komplexe Geschichte
Was ich aber wirklich schön finde:
✨ Die Illustrationen sind sehr ansprechend, farbenfroh und kindgerecht gestaltet.
✨ Die Figur Konstantin ist optisch total gelungen und hat Wiedererkennungswert.
✨ Die Rätsel lockern das Lesen sinnvoll auf.
Auch wenn das Buch nicht ganz unser Fall war, kann ich verstehen, warum viele Kinder (und Fans der Lesen nervt-Reihe) Spaß daran haben ind vor allem, wenn sie gerne knobeln, rechnen und Rätsel lösen.