Ein politischer Thriller mit gefährlicher Sogwirkung
Die Leseprobe von Red Star Down hat mich direkt gepackt. Schon der Einstieg wirkt geheimnisvoll und bedrohlich, weil man sofort merkt, dass hier mehrere gefährliche Fäden zusammenlaufen. Besonders spannend fand ich den Wechsel zwischen den verschiedenen Schauplätzen und Figuren: Moskau, Langley, San Francisco und Malaysia. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, dass hinter allem ein größeres Netz aus Geheimdiensten, politischen Machtspielen und alten Geheimnissen steckt.
Jenna als CIA-Agentin wirkt stark, aber auch verletzlich, vor allem durch die Geschichte um ihre Zwillingsschwester. Diese persönliche Ebene macht die Handlung für mich greifbarer und sorgt dafür, dass es nicht nur um Politik und Spionage geht, sondern auch um Schuld, Verlust und Rache. Gleichzeitig bringt Stephen noch einmal eine ganz andere Spannung hinein, weil man sofort wissen möchte, warum er verfolgt wird und welche Rolle sein Name spielt.
Der Schreibstil ist dicht, atmosphärisch und sehr bildhaft. Man wird nicht lange vorbereitet, sondern direkt in die Handlung hineingezogen. Genau das mag ich bei Thrillern: Wenn schon nach wenigen Seiten Fragen offen sind, die man unbedingt beantwortet haben möchte.
Warum ich das Buch weiterlesen möchte:
Ich möchte unbedingt wissen, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen und welche Verbindung zwischen Nordkorea, Russland, der CIA und Stephen besteht. Besonders Jennas Vergangenheit und Stephens Angst machen neugierig. Die Leseprobe verspricht einen komplexen, politischen Thriller mit viel Spannung, Tempo und gefährlichen Geheimnissen. Genau deshalb würde ich sehr gerne weiterlesen.
Jenna als CIA-Agentin wirkt stark, aber auch verletzlich, vor allem durch die Geschichte um ihre Zwillingsschwester. Diese persönliche Ebene macht die Handlung für mich greifbarer und sorgt dafür, dass es nicht nur um Politik und Spionage geht, sondern auch um Schuld, Verlust und Rache. Gleichzeitig bringt Stephen noch einmal eine ganz andere Spannung hinein, weil man sofort wissen möchte, warum er verfolgt wird und welche Rolle sein Name spielt.
Der Schreibstil ist dicht, atmosphärisch und sehr bildhaft. Man wird nicht lange vorbereitet, sondern direkt in die Handlung hineingezogen. Genau das mag ich bei Thrillern: Wenn schon nach wenigen Seiten Fragen offen sind, die man unbedingt beantwortet haben möchte.
Warum ich das Buch weiterlesen möchte:
Ich möchte unbedingt wissen, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenhängen und welche Verbindung zwischen Nordkorea, Russland, der CIA und Stephen besteht. Besonders Jennas Vergangenheit und Stephens Angst machen neugierig. Die Leseprobe verspricht einen komplexen, politischen Thriller mit viel Spannung, Tempo und gefährlichen Geheimnissen. Genau deshalb würde ich sehr gerne weiterlesen.