Absolut überzeugend
Red Star Down ist ein top recherchierter und super spannender Spionageroman, der mich komplett überzeugen konnte. Besonders gefallen hat mir die Raffinesse, mit der Wirklichkeit und Fiktion verwoben wurden.
Der Roman spielt in den Jahren 2017/2018 - also zur Zeit der ersten Amtszeit von Donald Trump und zur Zeit der Ermordung des Halbbruders von. Kim Jong-Un. Als Leser bekommt man es mit mehreren Handlungssträngen in verschiedenen Ländern zu tun. Der Wechsel der Charaktere und Handlungsebenen bringt Tempo und Spannung in die Geschichte. Als Leserin ist mir das ein oder andere Mal ganz schlecht geworden in Bezug auf die Methoden der Geheimdienste, den Umgang mit Menschen aber auch Informationen.
Die Tatsache, dass so viel am Setting super recherchierte Fakten sind, macht es schwer Realität und Fiktion auseinanderzuhalten. Aber die reine Vorstellung, dass die geschilderten Verhörmethoden etc. so passiert sein könnten, ist beklemmend.
Mir persönlich haben die Charaktere gut gefallen. Die Auseinandersetzung mit der Willkür Trumps, den Methoden des Regimes in Nordkorea oder Russland (z.B. in Bezug auf das Saat-Programm) und was es für Geheimdienstmitarbeiter der verschiedenen Mächte bedeutet, darin zu agieren, fand ich unfassbar spannend umgesetzt. Die Charaktere waren vielschichtig und nicht unbedingt Sympathieträger, das fand ich aber auch sehr passend.
Wer Lust auf spannende Spionagethriller hat, muss hier einfach reinlesen. Mich hat das Buch auf jeden Fall des Öfteren motiviert weiter zu den Fakten zu recherchieren und mir Bild- und weiteres Informationsmaterial dazu zu besorgen.
Der Roman spielt in den Jahren 2017/2018 - also zur Zeit der ersten Amtszeit von Donald Trump und zur Zeit der Ermordung des Halbbruders von. Kim Jong-Un. Als Leser bekommt man es mit mehreren Handlungssträngen in verschiedenen Ländern zu tun. Der Wechsel der Charaktere und Handlungsebenen bringt Tempo und Spannung in die Geschichte. Als Leserin ist mir das ein oder andere Mal ganz schlecht geworden in Bezug auf die Methoden der Geheimdienste, den Umgang mit Menschen aber auch Informationen.
Die Tatsache, dass so viel am Setting super recherchierte Fakten sind, macht es schwer Realität und Fiktion auseinanderzuhalten. Aber die reine Vorstellung, dass die geschilderten Verhörmethoden etc. so passiert sein könnten, ist beklemmend.
Mir persönlich haben die Charaktere gut gefallen. Die Auseinandersetzung mit der Willkür Trumps, den Methoden des Regimes in Nordkorea oder Russland (z.B. in Bezug auf das Saat-Programm) und was es für Geheimdienstmitarbeiter der verschiedenen Mächte bedeutet, darin zu agieren, fand ich unfassbar spannend umgesetzt. Die Charaktere waren vielschichtig und nicht unbedingt Sympathieträger, das fand ich aber auch sehr passend.
Wer Lust auf spannende Spionagethriller hat, muss hier einfach reinlesen. Mich hat das Buch auf jeden Fall des Öfteren motiviert weiter zu den Fakten zu recherchieren und mir Bild- und weiteres Informationsmaterial dazu zu besorgen.