Ein Pageturner voller Verstrickungen
Ich weiß, ich weiß, wir haben momentan alle genug von Politik und dem Weltgeschehen. Doch der Klappentext von *Red Star Down* hat mich so sehr gecatcht, dass ich mit diesem Politthriller aus meiner Komfortzone gegangen bin und einen echten Pageturner bekommen habe.
Mit 717 Seiten ist das Buch keine dünne Lektüre und auch der Anfang hat etwas gebraucht. Der Schreibstil ist angenehm, doch es gibt mehrere Perspektiven, die ich zunächst einordnen musste. Wer arbeitet für wen? Wie sind die Personen untereinander verstrickt? Nach einigen Seiten habe ich mich dann eingefunden und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Wir tauchen ein in das Leben großer Persönlichkeiten: Menschen aus dem Geheimdienst, dem direkten Umfeld der Machtoberhäupter, Deserteure, aber auch ganz normaler Bürger, die sich nicht alles bieten lassen wollen. Dadurch entsteht einerseits ein faszinierender und spannender Einblick in Berufsetagen, die wir vermutlich niemals erreichen werden. Andererseits werden auch Stimmen repräsentiert, die auch für Deutschland mutmaßlich immer wichtiger werden.
Der Autor baut dabei auf einem Mix aus realen Begebenheiten und Fiktion auf. Unter anderem geht es um die Heranzüchtung von Spionen für Nordkorea, Gipfeltreffen zwischen Trump, Putin und Jong-Un und Techniken der Geheimdienste. Zu Beginn und gegen Ende wird erklärt, was sich tatsächlich zugetragen hat und was Fiktion ist. Auch während des Buches konnte ich den Verstrickungen gut folgen. Der rote Faden war da und hat mich sicher durch die Geschichte geleitet.
Für einen Thriller ist natürlich auch der Spannungspegel wichtig. Schon in der ersten Hälfte war dieser gegeben und ich ertappte mich schnell dabei, niemandem mehr zu trauen, weil alles hätte passieren können. In der zweiten Hälfte zog das Spannungslevel erneut an und mit den vielfältigen Schauplätzen erschafft der Autor viele Möglichkeiten für Gänsehaut.
Ich bin mir sicher, dass viele Anspielungen für Menschen, die tiefer in der Politik drin sind als ich, noch sichtbarer sein werden. Trotzdem kann ich sagen, dass das Buch sicherlich für viele interessant sein kann.
Mit 717 Seiten ist das Buch keine dünne Lektüre und auch der Anfang hat etwas gebraucht. Der Schreibstil ist angenehm, doch es gibt mehrere Perspektiven, die ich zunächst einordnen musste. Wer arbeitet für wen? Wie sind die Personen untereinander verstrickt? Nach einigen Seiten habe ich mich dann eingefunden und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Wir tauchen ein in das Leben großer Persönlichkeiten: Menschen aus dem Geheimdienst, dem direkten Umfeld der Machtoberhäupter, Deserteure, aber auch ganz normaler Bürger, die sich nicht alles bieten lassen wollen. Dadurch entsteht einerseits ein faszinierender und spannender Einblick in Berufsetagen, die wir vermutlich niemals erreichen werden. Andererseits werden auch Stimmen repräsentiert, die auch für Deutschland mutmaßlich immer wichtiger werden.
Der Autor baut dabei auf einem Mix aus realen Begebenheiten und Fiktion auf. Unter anderem geht es um die Heranzüchtung von Spionen für Nordkorea, Gipfeltreffen zwischen Trump, Putin und Jong-Un und Techniken der Geheimdienste. Zu Beginn und gegen Ende wird erklärt, was sich tatsächlich zugetragen hat und was Fiktion ist. Auch während des Buches konnte ich den Verstrickungen gut folgen. Der rote Faden war da und hat mich sicher durch die Geschichte geleitet.
Für einen Thriller ist natürlich auch der Spannungspegel wichtig. Schon in der ersten Hälfte war dieser gegeben und ich ertappte mich schnell dabei, niemandem mehr zu trauen, weil alles hätte passieren können. In der zweiten Hälfte zog das Spannungslevel erneut an und mit den vielfältigen Schauplätzen erschafft der Autor viele Möglichkeiten für Gänsehaut.
Ich bin mir sicher, dass viele Anspielungen für Menschen, die tiefer in der Politik drin sind als ich, noch sichtbarer sein werden. Trotzdem kann ich sagen, dass das Buch sicherlich für viele interessant sein kann.