Realitätsnaher Spionagethriller
In dem neuen spannenden Spionagethriller „Red Star Down“ von D.B. John geht es um die drei Supermächte USA, Russland und Nordkorea. Nach rätselhaften Morden und Giftanschlägen geraten drei Charaktere ins Fadenkreuz: der mutige Moskauer Student Ljoscha, der Putin im Live-TV herausfordert, die CIA-Agentin Jenna Williams, die vom nordkoreanischen Regime verfolgt wird, und Eric Rahn, ein nordkoreanischer Maulwurf im Weißen Haus.
Der Autor verwebt real existierende politische Figuren und historische Ereignisse von 2017/2018 zu einer fiktiven komplexen Agentenstory, mit der er den Leser unter anderem in die düstere Kulisse des nordkoreanischen und auch des russischen Regimes entführt. Alles wirkt so erschreckend real, dass die allgegenwärtige Bedrohung und Paranoia für den Leser fast spürbar werden. Die Charaktere wirken glaubhaft und müssen sich in einer Welt aus Verrat, Macht und Manipulation behaupten und tiefgreifende moralische und persönliche Entscheidungen treffen, um darin zu überleben.
D. B. John erzeugt mit einem ständigen Wechsel der Perspektive und der Schauplätze eine erschreckende und beunruhigende Atmosphäre und hält somit die Spannung die ganze Zeit hoch. Sein Schreibstil ist präzise, flüssig und fesselnd, die Kapitel sind kurz. Trotz des Umfangs von ca. 700 Seiten ist das Buch extrem spannend, angereichert durch gute Recherche, psychologische Manipulationen und politische Machtspiele.
Auch das Cover des Buches mit dem Sonnenuntergang in Washington und dem fallenden roten Stern spiegelt eine bedrohliche Atmosphäre wider und hat mich neugierig gemacht - absolute Leseempfehlung.
Der Autor verwebt real existierende politische Figuren und historische Ereignisse von 2017/2018 zu einer fiktiven komplexen Agentenstory, mit der er den Leser unter anderem in die düstere Kulisse des nordkoreanischen und auch des russischen Regimes entführt. Alles wirkt so erschreckend real, dass die allgegenwärtige Bedrohung und Paranoia für den Leser fast spürbar werden. Die Charaktere wirken glaubhaft und müssen sich in einer Welt aus Verrat, Macht und Manipulation behaupten und tiefgreifende moralische und persönliche Entscheidungen treffen, um darin zu überleben.
D. B. John erzeugt mit einem ständigen Wechsel der Perspektive und der Schauplätze eine erschreckende und beunruhigende Atmosphäre und hält somit die Spannung die ganze Zeit hoch. Sein Schreibstil ist präzise, flüssig und fesselnd, die Kapitel sind kurz. Trotz des Umfangs von ca. 700 Seiten ist das Buch extrem spannend, angereichert durch gute Recherche, psychologische Manipulationen und politische Machtspiele.
Auch das Cover des Buches mit dem Sonnenuntergang in Washington und dem fallenden roten Stern spiegelt eine bedrohliche Atmosphäre wider und hat mich neugierig gemacht - absolute Leseempfehlung.