Über Spione, Agenten und Geheimdienste – sehr komplex und spannend
Der Roman „Red Star Down“ von D. B. John handelt im globalen Geheimdienstmilieu. Obwohl ich in diesem Genre nicht „zu Hause“ bin, hat mich der Klappentext neugierig gemacht.
Auf rund siebenhundert Seiten geht es in der Hauptsache um Jenna und ihre Zwillingsschwester, es geht um Eric Rahn und um Ljoscha. Dabei geht es im Kern um die Feindschaft zwischen Nord- und Südkorea, um die Großmächte USA und Russland und deren Präsidenten.
Es fällt mir schwer, den Inhalt hier auf ein paar Zeilen zusammenzufassen, da die Handlung wirklich sehr komplex ist.
Aber als relativer Neuling in diesem Genre habe ich die Lesestunden sehr genossen. Ja, es brauchte eine Weile, bis ich im Buch angekommen war, gibt es doch mehrere Handlungsstränge, die gut durchmischt sind. Aber mit der Zeit entfaltete sich ein Bild vor mir, dass mich Frösteln ließ.
Der Autor schreibt zwar am Ende, dass das Buch eine Fiktion ist, aber es kommen Personen und Ereignisse vor, die mir geläufig sind. Es geht um die nordkoreanische Herrscherdynastie, um Putin und um Donald Trump. Oft fragte ich mich, wie nahe das alles der Realität kommt.
Es geht dabei um Macht und Einfluss und um die Nutzung aller Mittel, um die Macht zu erhalten und auszuweiten, egal was es kostet und wie viele Menschen dafür geopfert werden. Ich durfte in diesem Buch einen Blick hinter die Kulissen der Macht werfen und das hat mich schon erschreckt. Die Darstellung von Despotismus, Ungerechtigkeit, Hinterlist und übelstem Machtmissbrauch, aber auch einige Gewaltszenen sind nichts für Zartbesaitete.
Es geht aber auch um Menschen, die dagegen ankämpfen, die dem Guten auf die Sprünge helfen wollen und ihr Leben dafür einsetzen. Das war alles hochinteressant und gab mir auch Hoffnung.
Alles in allem hat mir das Buch sehr gefallen. Es hat mich hervorragend unterhalten. Der Schreibstil ist angenehm und fesselnd. Das Buch enthält Spannung, unerwartete Wendungen und auch schöne Momente. Mein Blick auf Politik, Geheimdienste und ihre Wirkungsweisen hat sich erweitert, auch wenn es ein Roman und keine Dokumentation ist. Hilfreich fand ich auch die Anmerkungen des Autors am Ende des Buches. Das ließ mich Einiges noch besser einordnen.
Also, wer nervenaufreibende und mitreißende Lesekost unweit der Realität sucht oder mag, dem empfehle ich diesen Roman wärmstens.
Auf rund siebenhundert Seiten geht es in der Hauptsache um Jenna und ihre Zwillingsschwester, es geht um Eric Rahn und um Ljoscha. Dabei geht es im Kern um die Feindschaft zwischen Nord- und Südkorea, um die Großmächte USA und Russland und deren Präsidenten.
Es fällt mir schwer, den Inhalt hier auf ein paar Zeilen zusammenzufassen, da die Handlung wirklich sehr komplex ist.
Aber als relativer Neuling in diesem Genre habe ich die Lesestunden sehr genossen. Ja, es brauchte eine Weile, bis ich im Buch angekommen war, gibt es doch mehrere Handlungsstränge, die gut durchmischt sind. Aber mit der Zeit entfaltete sich ein Bild vor mir, dass mich Frösteln ließ.
Der Autor schreibt zwar am Ende, dass das Buch eine Fiktion ist, aber es kommen Personen und Ereignisse vor, die mir geläufig sind. Es geht um die nordkoreanische Herrscherdynastie, um Putin und um Donald Trump. Oft fragte ich mich, wie nahe das alles der Realität kommt.
Es geht dabei um Macht und Einfluss und um die Nutzung aller Mittel, um die Macht zu erhalten und auszuweiten, egal was es kostet und wie viele Menschen dafür geopfert werden. Ich durfte in diesem Buch einen Blick hinter die Kulissen der Macht werfen und das hat mich schon erschreckt. Die Darstellung von Despotismus, Ungerechtigkeit, Hinterlist und übelstem Machtmissbrauch, aber auch einige Gewaltszenen sind nichts für Zartbesaitete.
Es geht aber auch um Menschen, die dagegen ankämpfen, die dem Guten auf die Sprünge helfen wollen und ihr Leben dafür einsetzen. Das war alles hochinteressant und gab mir auch Hoffnung.
Alles in allem hat mir das Buch sehr gefallen. Es hat mich hervorragend unterhalten. Der Schreibstil ist angenehm und fesselnd. Das Buch enthält Spannung, unerwartete Wendungen und auch schöne Momente. Mein Blick auf Politik, Geheimdienste und ihre Wirkungsweisen hat sich erweitert, auch wenn es ein Roman und keine Dokumentation ist. Hilfreich fand ich auch die Anmerkungen des Autors am Ende des Buches. Das ließ mich Einiges noch besser einordnen.
Also, wer nervenaufreibende und mitreißende Lesekost unweit der Realität sucht oder mag, dem empfehle ich diesen Roman wärmstens.