Zwischen Realität und Fiktion
Selten habe ich einen so spannenden Spionage-Thriller gelesen wie diesen. D. B. John verbindet meisterhaft reale Personen und Begebenheiten mit fiktiven Personen und verknüpft die Themen so geschickt, dass man zwischen Ungläubigkeit und der Gewissheit schwankt, es könnte wirklich alles so passiert sein.
Es ist 2017 und Donald Trump in seiner ersten Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Täglich werden wir heute konfrontiert mit neuen Fettnäpfchen, in die der Präsident mal wieder getreten ist. Aber was der Autor hier über Begebenheiten hinter den Kulissen berichtet ist noch viel schlimmer als alles, was man bisher über den mächtigsten Mann der Welt gehört hat. Man schwankt beim Lesen zwischen Lachen und Entsetzen, man leidet mit den Mitarbeitern und allen, die sich mit dem völlig unberechenbaren Trump herumschlagen müssen. Könnte Trump agieren wie er wollte, er würde sicher diesen Thriller verbieten wollen.
Die CIA-Agentin Jenna steht für den fiktiven Teil der Geschichte, die alle drei Länder miteinander verbindet. sie wird von den Nordkoreanern und dem russischen Geheimdienst gejagt und kämpft mit allem Mut und Verzweiflung, auch um ihre eigene Familie.
Der nordkoreanische Spion Eric bekommt eine erschreckende Realität durch die reelle Existenz des Saat-Programms, das Kim Jong-il ins Leben gerufen hat.
Ljoscha ist ein russischer Student, der Putin live im Fernsehen herausfordert und damit um sein Leben fürchten muss. Die Umstände seines Lebens nach der Demütigung Putins zeigen die Gefahren des Aufbegehrens und den großen Mut, den es dafür braucht.
"Red Star down" ist tatsächlich neben einem hochspannenden Thriller auch ein historischer Roman, der zwischen Januar 2017 und Juli 2018 spielt. Es gibt neben Trump und den USA viele Informationen über Kim Jong-un und Nordkorea sowie über Putin und Russland. Zugleich erfährt man viel über Politik in diesem Zeitrahmen in allen drei Ländern. Dies ist eingebettet in eine rasante Agentengeschichte, so dass die üppigen 700 Seiten zu keiner Minute langweilig werden. Ein ungemein spannender und lehrreicher Thriller, den ich uneingeschränkt jedem empfehlen kann.
Es ist 2017 und Donald Trump in seiner ersten Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Täglich werden wir heute konfrontiert mit neuen Fettnäpfchen, in die der Präsident mal wieder getreten ist. Aber was der Autor hier über Begebenheiten hinter den Kulissen berichtet ist noch viel schlimmer als alles, was man bisher über den mächtigsten Mann der Welt gehört hat. Man schwankt beim Lesen zwischen Lachen und Entsetzen, man leidet mit den Mitarbeitern und allen, die sich mit dem völlig unberechenbaren Trump herumschlagen müssen. Könnte Trump agieren wie er wollte, er würde sicher diesen Thriller verbieten wollen.
Die CIA-Agentin Jenna steht für den fiktiven Teil der Geschichte, die alle drei Länder miteinander verbindet. sie wird von den Nordkoreanern und dem russischen Geheimdienst gejagt und kämpft mit allem Mut und Verzweiflung, auch um ihre eigene Familie.
Der nordkoreanische Spion Eric bekommt eine erschreckende Realität durch die reelle Existenz des Saat-Programms, das Kim Jong-il ins Leben gerufen hat.
Ljoscha ist ein russischer Student, der Putin live im Fernsehen herausfordert und damit um sein Leben fürchten muss. Die Umstände seines Lebens nach der Demütigung Putins zeigen die Gefahren des Aufbegehrens und den großen Mut, den es dafür braucht.
"Red Star down" ist tatsächlich neben einem hochspannenden Thriller auch ein historischer Roman, der zwischen Januar 2017 und Juli 2018 spielt. Es gibt neben Trump und den USA viele Informationen über Kim Jong-un und Nordkorea sowie über Putin und Russland. Zugleich erfährt man viel über Politik in diesem Zeitrahmen in allen drei Ländern. Dies ist eingebettet in eine rasante Agentengeschichte, so dass die üppigen 700 Seiten zu keiner Minute langweilig werden. Ein ungemein spannender und lehrreicher Thriller, den ich uneingeschränkt jedem empfehlen kann.