Allein auf dem Mars - und nichts läuft nach Plan
Ich greife immer wieder gern zu Science-Fiction-Abenteuern, gerade wenn sie nicht nur auf Technik setzen, sondern auch Spannung, Atmosphäre und starke Figuren mitbringen. „Red Star Rebels“ hat mich deshalb schon nach wenigen Seiten neugierig gemacht, weil die Geschichte sofort Tempo aufnimmt und einen direkt mitten ins Chaos auf dem Mars wirft.
Besonders gelungen fand ich den Einstieg: Evakuierungsalarm, eine scheinbar verlassene Station und zwei Figuren, die kaum gegensätzlicher sein könnten. Hunter wirkt zunächst wie das typische privilegierte Konzernkind, das seinen berühmten Familiennamen gewohnt selbstverständlich vor sich herträgt. Gleichzeitig blitzen aber schon früh Unsicherheiten durch, die ihn interessanter machen, als man zunächst erwartet. Cleo dagegen war mir sofort sympathisch – schlagfertig, improvisationsstark und ständig darauf bedacht, irgendwie zu überleben. Gerade ihre Dynamik sorgt schon in der Leseprobe für Spannung und einige richtig gute Dialoge.
Amie Kaufmans Schreibstil liest sich angenehm locker und sehr filmisch. Die wechselnden Perspektiven geben beiden Figuren schnell Tiefe, ohne den Lesefluss auszubremsen. Gleichzeitig schafft die Geschichte genau das, was ich bei einem solchen Setting erwarte: Man möchte sofort wissen, was hinter der Evakuierung steckt und warum Hunter und Cleo plötzlich allein auf dem Mars zurückbleiben.
Auch das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Das kräftige Rot transportiert die Mars-Atmosphäre sofort und wirkt gleichzeitig dynamisch und ein wenig bedrohlich – passend zu der Mischung aus Weltraumabenteuer, Zeitdruck und Überlebenskampf.
Die Leseprobe hat bei mir definitiv Neugier geweckt. Vor allem die Kombination aus Mars-Setting, Humor, Spannung und der explosiven Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren macht Lust darauf, direkt weiterzulesen.
Besonders gelungen fand ich den Einstieg: Evakuierungsalarm, eine scheinbar verlassene Station und zwei Figuren, die kaum gegensätzlicher sein könnten. Hunter wirkt zunächst wie das typische privilegierte Konzernkind, das seinen berühmten Familiennamen gewohnt selbstverständlich vor sich herträgt. Gleichzeitig blitzen aber schon früh Unsicherheiten durch, die ihn interessanter machen, als man zunächst erwartet. Cleo dagegen war mir sofort sympathisch – schlagfertig, improvisationsstark und ständig darauf bedacht, irgendwie zu überleben. Gerade ihre Dynamik sorgt schon in der Leseprobe für Spannung und einige richtig gute Dialoge.
Amie Kaufmans Schreibstil liest sich angenehm locker und sehr filmisch. Die wechselnden Perspektiven geben beiden Figuren schnell Tiefe, ohne den Lesefluss auszubremsen. Gleichzeitig schafft die Geschichte genau das, was ich bei einem solchen Setting erwarte: Man möchte sofort wissen, was hinter der Evakuierung steckt und warum Hunter und Cleo plötzlich allein auf dem Mars zurückbleiben.
Auch das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Das kräftige Rot transportiert die Mars-Atmosphäre sofort und wirkt gleichzeitig dynamisch und ein wenig bedrohlich – passend zu der Mischung aus Weltraumabenteuer, Zeitdruck und Überlebenskampf.
Die Leseprobe hat bei mir definitiv Neugier geweckt. Vor allem die Kombination aus Mars-Setting, Humor, Spannung und der explosiven Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren macht Lust darauf, direkt weiterzulesen.