Heimkehr in eine Welt voller Erwartungen
Der Einstieg hat mich sofort neugierig gemacht. Die Autorin wirft die Leserinnen und Leser ohne lange Erklärungen in eine futuristische Welt auf dem Mars und vermittelt das Setting ganz nebenbei durch die Gedanken der Hauptfigur. Besonders interessant finde ich Hunter Graves. Er wirkt zunächst arrogant, privilegiert und daran gewöhnt, dass sich die Welt nach ihm richtet. Gleichzeitig wird schnell deutlich, dass hinter dieser Fassade mehr steckt. Er reist heimlich, hat seine Familie über Monate hinweg belogen und scheint mit einem Geheimnis zurückzukehren, das noch eine wichtige Rolle spielen wird.
Gerade diese Mischung aus Science Fiction, mächtigen Familiendynastien und persönlichen Konflikten macht für mich den Reiz aus. Die lockere, ironische Erzählstimme sorgt dafür, dass sich die Geschichte sehr flüssig liest, während gleichzeitig viele Fragen offenbleiben. Wer ist Hunter wirklich? Warum kehrt er heimlich zurück? Welche Rolle spielt seine Familie auf dem Mars? Genau diese offenen Fragen und die Aussicht auf eine Figur, deren Selbstbild und Kontrolle im Verlauf der Geschichte auf die Probe gestellt werden könnten, sind der Grund, warum ich weiterlesen möchte.
Gerade diese Mischung aus Science Fiction, mächtigen Familiendynastien und persönlichen Konflikten macht für mich den Reiz aus. Die lockere, ironische Erzählstimme sorgt dafür, dass sich die Geschichte sehr flüssig liest, während gleichzeitig viele Fragen offenbleiben. Wer ist Hunter wirklich? Warum kehrt er heimlich zurück? Welche Rolle spielt seine Familie auf dem Mars? Genau diese offenen Fragen und die Aussicht auf eine Figur, deren Selbstbild und Kontrolle im Verlauf der Geschichte auf die Probe gestellt werden könnten, sind der Grund, warum ich weiterlesen möchte.