Sci-Fi at its best
Als erstes ist mir das sehr ansprechende Cover des Buches aufgefallen. Ein Mädchen in einem Raumanzug, alles ist in rot gehalten.
Das machte mich neugierig, und obwohl ich überhaupt kein Fan von Scince Fiction bin sprach mich der Klappentext sofort an.
Auch die Leseprobe hat mir gut gefallen, lediglich den ein oder anderen Anglizismus weniger (Pic, Vid oder hot statt Bild, Video oder heiss) hätte dem Text meiner Meinung nach gut getan. Ansonsten gefällt mir der Schreibstil, bei dem der Leser auch immer wieder durch die Protagonisten selbst angesprochen wird. Ich mag auch die geteilte Erzählperspektive die abwechselnd aus der Sicht von Cloe und Hunter ist.
Weshalb ich das Buch aber besonders gerne lesen möchte ist wegen der Tatsche, das die Handlung so scheinbar von NASA-Wissenschaftlern abgenickt wurde und genau so passieren könnte. Das finde ich extrem interessant und bin deswegen sehr gespannt, wie es mit Cleo und Hunter weiter geht.
Das machte mich neugierig, und obwohl ich überhaupt kein Fan von Scince Fiction bin sprach mich der Klappentext sofort an.
Auch die Leseprobe hat mir gut gefallen, lediglich den ein oder anderen Anglizismus weniger (Pic, Vid oder hot statt Bild, Video oder heiss) hätte dem Text meiner Meinung nach gut getan. Ansonsten gefällt mir der Schreibstil, bei dem der Leser auch immer wieder durch die Protagonisten selbst angesprochen wird. Ich mag auch die geteilte Erzählperspektive die abwechselnd aus der Sicht von Cloe und Hunter ist.
Weshalb ich das Buch aber besonders gerne lesen möchte ist wegen der Tatsche, das die Handlung so scheinbar von NASA-Wissenschaftlern abgenickt wurde und genau so passieren könnte. Das finde ich extrem interessant und bin deswegen sehr gespannt, wie es mit Cleo und Hunter weiter geht.