Action und Romantik auf dem roten Planeten
Zwei junge Leute mit völlig unterschiedlichem Hintergrund hat es in der nicht allzu fernen Zukunft auf eine Raumstation auf dem Mars verschlagen – während Hunter aus einer steinreichen Familie stammt und seine Mutter beeindrucken will, die ihn vor Jahren auf der Erde zurückließ, kam Cleo als blinde Passagierin auf den roten Planeten und schlägt sich dank ihrer Pfiffigkeit ohne gültige Identität durch. Als eine Söldnertruppe eine Evakuierung auslöst und die Station entert, müssen die Jugendlichen sich zusammentun und den Kampf gegen die Eindringlinge aufnehmen.
Die Geschichte wird kapitelweise abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt, während ein Countdown die Stunden bis zum Ende der Söldner-Mission herunterzählt. Was genau die Verbrecher vorhaben, erfahren wir gemeinsam mit den Helden.
Beide Hauptfiguren wirken recht sympathisch. Der Leser erfährt einiges über die Probleme, die sie zu dem machen, was sie heute sind. Vor allem Cleo kann ihrem neuen Verbündeten nicht gleich trauen, weil sie schlechte Erfahrungen mit seiner Familie hat und ihm auch nicht enthüllen darf, wie sie auf der Raumstation gelandet ist.
Die Handlung ist spannend und bietet ein paar Wendungen (wenn auch für erwachsene Leser nicht ganz überraschend), außerdem auch immer wieder eine Prise Humor in den Schilderungen der Ereignisse. Mir hat gefallen, wie die Protagonisten es schaffen, den übermächtigen Eindringlingen ein Schnippchen zu schlagen.
Dadurch, dass es sich um einen Einzelband mit noch dazu begrenzter Seitenzahl handelt, ist die Geschichte recht kompakt und manches wird nicht so ausführlich behandelt, es fehlt insgesamt ein bisschen an Tiefe. Aber es ist ja auch mal ganz nett, keine ausufernde Reihe zu lesen.
Etwa störend fand ich das Gendern im Text.
Die Geschichte wird kapitelweise abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt, während ein Countdown die Stunden bis zum Ende der Söldner-Mission herunterzählt. Was genau die Verbrecher vorhaben, erfahren wir gemeinsam mit den Helden.
Beide Hauptfiguren wirken recht sympathisch. Der Leser erfährt einiges über die Probleme, die sie zu dem machen, was sie heute sind. Vor allem Cleo kann ihrem neuen Verbündeten nicht gleich trauen, weil sie schlechte Erfahrungen mit seiner Familie hat und ihm auch nicht enthüllen darf, wie sie auf der Raumstation gelandet ist.
Die Handlung ist spannend und bietet ein paar Wendungen (wenn auch für erwachsene Leser nicht ganz überraschend), außerdem auch immer wieder eine Prise Humor in den Schilderungen der Ereignisse. Mir hat gefallen, wie die Protagonisten es schaffen, den übermächtigen Eindringlingen ein Schnippchen zu schlagen.
Dadurch, dass es sich um einen Einzelband mit noch dazu begrenzter Seitenzahl handelt, ist die Geschichte recht kompakt und manches wird nicht so ausführlich behandelt, es fehlt insgesamt ein bisschen an Tiefe. Aber es ist ja auch mal ganz nett, keine ausufernde Reihe zu lesen.
Etwa störend fand ich das Gendern im Text.