Ein temporeiches Abenteuer auf dem Mars
Amie Kaufman hat sich bereits durch die Aurora-Reihe, These Broken Stars und die Illuminae-Akten als absolute Queen of YA-SCI-FI etabliert, Red Star Rebels musste also in große Fußstapfen treten.
Das Buch deckt einen Zeitraum von nur 8 Stunden ab, denn die Protagonist*innen Cleo und Hunter werden bei der Evakuierung der UN-Station zurückgelassen, denn die Systeme wissen nicht, dass sich die beiden auf der Station befinden. Cleo schlägt sich bereits seit Monaten als Illegale Einwanderin heimlich auf der Station durch und kennt dadurch jeden Winkel, während Hunter, Sprössling der Graves-Familie, der der halbe Mars gehört, durch unglückliche Umstände noch nicht im System registriert war. Doch statt der erwarteten Entlüftung der Station, tauchen plötzlich weitaus gefährlichere Besucher auf der Station auf und die beiden haben keine andere Wahl als zusammenzuarbeiten, um zu überleben.
Amie Kaufman schafft es ein 300 Seiten-Buch, das nur 8 Stunden abdeckt absolut temporeich zu gestalten. Im Buch wurde eine gute Mischung aus Handlung und inneren Dialogen gefunden, die mich stets in den Bann gezogen haben.
Am liebsten hätte ich das Buch an einem Stück gelesen, denn die Autorin besitzt einen einzigartigen Humor, der mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. Das Buch ist wie eine Mischung aus dem „Marsianer“ und „Kevin alleine zuhause“. Die beiden Kämpfen um ihr Überleben auf dem Mars, versuchen ihre Gegner außer Gefecht zu setzen und dabei kommt es immer wieder zu witzigen Situationen.
Handlungstechnisch war es ein Buch was einfach Spaß gemacht hat, lediglich die Liebesgeschichte ging mir einfach viel zu schnell und war mir in Anbetracht des kurzen Handlungszeitraumes zu überbetont.
Die starke Kluft zwischen der Elite, die den Mars bevölkert und der normalen Bevölkerung, die gleichzeitig ja auch beide durch die Protagonist*innen repräsentiert werden, wurden im Laufe des Buches immer wieder Thema, das Ende des Buches war mir in dieser Hinsicht aber zu offen gestaltet.
Red Star Rebels ist ein kurzweiliges YA-Sci-Fi-Buch, das temporeichen Lesespaß und Wortwitz bietet und zwar in sich abgeschlossen ist, gleichzeitig aber die Tür für eine Fortsetzung offen hält (auf die ich sehr hoffe). Insgesamt ein erfrischendes Buch, mit lockerem Schreibstil, einem stimmigen Plot und viel Humor!
Das Buch deckt einen Zeitraum von nur 8 Stunden ab, denn die Protagonist*innen Cleo und Hunter werden bei der Evakuierung der UN-Station zurückgelassen, denn die Systeme wissen nicht, dass sich die beiden auf der Station befinden. Cleo schlägt sich bereits seit Monaten als Illegale Einwanderin heimlich auf der Station durch und kennt dadurch jeden Winkel, während Hunter, Sprössling der Graves-Familie, der der halbe Mars gehört, durch unglückliche Umstände noch nicht im System registriert war. Doch statt der erwarteten Entlüftung der Station, tauchen plötzlich weitaus gefährlichere Besucher auf der Station auf und die beiden haben keine andere Wahl als zusammenzuarbeiten, um zu überleben.
Amie Kaufman schafft es ein 300 Seiten-Buch, das nur 8 Stunden abdeckt absolut temporeich zu gestalten. Im Buch wurde eine gute Mischung aus Handlung und inneren Dialogen gefunden, die mich stets in den Bann gezogen haben.
Am liebsten hätte ich das Buch an einem Stück gelesen, denn die Autorin besitzt einen einzigartigen Humor, der mich immer wieder zum schmunzeln gebracht hat. Das Buch ist wie eine Mischung aus dem „Marsianer“ und „Kevin alleine zuhause“. Die beiden Kämpfen um ihr Überleben auf dem Mars, versuchen ihre Gegner außer Gefecht zu setzen und dabei kommt es immer wieder zu witzigen Situationen.
Handlungstechnisch war es ein Buch was einfach Spaß gemacht hat, lediglich die Liebesgeschichte ging mir einfach viel zu schnell und war mir in Anbetracht des kurzen Handlungszeitraumes zu überbetont.
Die starke Kluft zwischen der Elite, die den Mars bevölkert und der normalen Bevölkerung, die gleichzeitig ja auch beide durch die Protagonist*innen repräsentiert werden, wurden im Laufe des Buches immer wieder Thema, das Ende des Buches war mir in dieser Hinsicht aber zu offen gestaltet.
Red Star Rebels ist ein kurzweiliges YA-Sci-Fi-Buch, das temporeichen Lesespaß und Wortwitz bietet und zwar in sich abgeschlossen ist, gleichzeitig aber die Tür für eine Fortsetzung offen hält (auf die ich sehr hoffe). Insgesamt ein erfrischendes Buch, mit lockerem Schreibstil, einem stimmigen Plot und viel Humor!