Es fehlt an Tiefe

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angellika Avatar

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Red Star Rebels richtet sich an eine junge Zielgruppe - so ca ab 14 Jahren -, und das merkt man an sehr vielen Stellen.

Zunächst wäre da die Liebesgeschichte. Cleo und Hunter wachsen in unterschiedlichen Welten auf. Sie hasst seine Familie, sieht ihn und verliebt sich direkt. Seinerseits geschieht dasselbe. Er sieht sie und ist hin und weg. Die Anziehung zwischen ihnen konnte ich leider nicht nachfühlen. Sie wirkte auf mich recht konstruiert und auch sehr schnell.

Der Science Ficiton Anteil bleibt sehr gering. Die Raumstation könnte auch beliebig ausgetauscht werden, was unglaublich schade ist.
Man lernt weder das Leben auf der Station noch auf dem Mars kennen. Auch die anderen Figuren bleiben oberflächlich. Eigentlich geht es durchgehend nur ums Ausschalten der Gegner und darum, wie hot sich die Protagonisten gegenseitig finden.