Kam für die Rebellion, blieb für die Charaktere
Kam für die Rebellion, blieb für die Charaktere
Red Star Rebels hat mich ehrlich überrascht. Ich war ein wenig unsicher, was ich da lesen würde. Einerseits klang es nach einer dystopischen Sci-Fi-Story mit politischen Intrigen und sozialkritischen Motiven. Andererseits wie eine lustige Teeniestory im Weltall. Gekriegt habe ich irgendwie beides und das war super, aber auch leicht verwirrend.
Die Welt ist super spannend und atmosphärisch. Großkonzerne beherrschen alles und haben die Marsoberfläche unter sich aufgeteilt. Regierungsoperationen, wie die UN, können sich nur mit Spenden über Wasser halten. Charakterlich trifft hier der Abkömmling des größten Konzerns auf eine illegale Flüchtende. Zwei Welten treffen aufeinander, während sie gleichzeitig um ihr Überleben kämpfen müssen.
Die Charaktere waren für mich ein riesiges Plus, auch wenn hier ebenfalls mein größter Minuspunkt liegt. Cleo und Hunter sind in meinem Kopf keine 17 Jahre alt. Dafür haben sie bereits zu viel erlebt, zu viel erreicht und können einfach auch schon zu viel.
Und ja – die Romanze. Ich war anfangs skeptisch, aber irgendwann hatte sie mich doch. Sie drängt sich nicht komplett in den Vordergrund, sondern entwickelt sich eher nebenbei.
Mein Fazit: Wenn ihr Sci‑Fi mit Rebellion, Found‑Family‑Vibes, einer Prise Romance und genug Spannung sucht, dann ist Red Star Rebels definitiv einen Blick wert. Fasst schade, dass es wohl ein Standalone ist.
Red Star Rebels hat mich ehrlich überrascht. Ich war ein wenig unsicher, was ich da lesen würde. Einerseits klang es nach einer dystopischen Sci-Fi-Story mit politischen Intrigen und sozialkritischen Motiven. Andererseits wie eine lustige Teeniestory im Weltall. Gekriegt habe ich irgendwie beides und das war super, aber auch leicht verwirrend.
Die Welt ist super spannend und atmosphärisch. Großkonzerne beherrschen alles und haben die Marsoberfläche unter sich aufgeteilt. Regierungsoperationen, wie die UN, können sich nur mit Spenden über Wasser halten. Charakterlich trifft hier der Abkömmling des größten Konzerns auf eine illegale Flüchtende. Zwei Welten treffen aufeinander, während sie gleichzeitig um ihr Überleben kämpfen müssen.
Die Charaktere waren für mich ein riesiges Plus, auch wenn hier ebenfalls mein größter Minuspunkt liegt. Cleo und Hunter sind in meinem Kopf keine 17 Jahre alt. Dafür haben sie bereits zu viel erlebt, zu viel erreicht und können einfach auch schon zu viel.
Und ja – die Romanze. Ich war anfangs skeptisch, aber irgendwann hatte sie mich doch. Sie drängt sich nicht komplett in den Vordergrund, sondern entwickelt sich eher nebenbei.
Mein Fazit: Wenn ihr Sci‑Fi mit Rebellion, Found‑Family‑Vibes, einer Prise Romance und genug Spannung sucht, dann ist Red Star Rebels definitiv einen Blick wert. Fasst schade, dass es wohl ein Standalone ist.