Kurzweiliges YA-Abenteuer mit Luft nach oben
Hunter und Cleo. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, alleine
Hunter und Cleo. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, alleine auf der UN-Station auf dem Mars. Doch schnell merken sie, dass sie gar nicht alleine auf der Station sind, denn die Evakuierung war nur ein Vorwand...
Ich habe für "Red Star Rebels" länger gebraucht als erwartet, denn es liest sich zwar unfassbar flüssig, die Kapitel sind kurz und die Szenen wechseln schnell. Den Schreibstil fand ich allerdings eher nicht so. Er war mir selbst für YA zu einfach gehalten und oberflächlich. Dadurch fehlte mir die Tiefe, besonders bei den Beschreibungen der Station und der Figuren. Für mich wirkte das Buch dadurch eher wie für ein sehr junges Publikum geschrieben. Ich habe nähmlich schon in der Grundschule „Beast Changers“ ebenfalls eine Reihe von Amie Kaufmann gelesen.
Trotzdem muss ich sagen: Die Grundidee und die Dynamik zwischen Hunter und Cleo haben mich bei der Stange gehalten. Die beiden liefern sich schlagfertige Wortgefechte und die "Enemies-to-Lovers"-Spannung funktioniert. Auch das Tempo und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt.
Schade fand ich nur, dass das Worldbuilding und auch die Liebesgeschichte sehr schnell abgehandelt wurden. Das Ende kam für mich außerdem zu abrupt und ließ einige Fragen offen.
Fazit: "Red Star Rebels" ist ein kurzweiliges Sci-Fi-Abenteuer mit viel Humor. Wer eine leichte, schnelle Geschichte für zwischendurch sucht, wird hier unterhalten. Wer mehr Tiefe und Atmosphäre erwartet, wird aber enttäuscht sein. Von mir gibt es 3/5 Sterne.
Hunter und Cleo. Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, alleine auf der UN-Station auf dem Mars. Doch schnell merken sie, dass sie gar nicht alleine auf der Station sind, denn die Evakuierung war nur ein Vorwand...
Ich habe für "Red Star Rebels" länger gebraucht als erwartet, denn es liest sich zwar unfassbar flüssig, die Kapitel sind kurz und die Szenen wechseln schnell. Den Schreibstil fand ich allerdings eher nicht so. Er war mir selbst für YA zu einfach gehalten und oberflächlich. Dadurch fehlte mir die Tiefe, besonders bei den Beschreibungen der Station und der Figuren. Für mich wirkte das Buch dadurch eher wie für ein sehr junges Publikum geschrieben. Ich habe nähmlich schon in der Grundschule „Beast Changers“ ebenfalls eine Reihe von Amie Kaufmann gelesen.
Trotzdem muss ich sagen: Die Grundidee und die Dynamik zwischen Hunter und Cleo haben mich bei der Stange gehalten. Die beiden liefern sich schlagfertige Wortgefechte und die "Enemies-to-Lovers"-Spannung funktioniert. Auch das Tempo und die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man schnell durch die Seiten kommt.
Schade fand ich nur, dass das Worldbuilding und auch die Liebesgeschichte sehr schnell abgehandelt wurden. Das Ende kam für mich außerdem zu abrupt und ließ einige Fragen offen.
Fazit: "Red Star Rebels" ist ein kurzweiliges Sci-Fi-Abenteuer mit viel Humor. Wer eine leichte, schnelle Geschichte für zwischendurch sucht, wird hier unterhalten. Wer mehr Tiefe und Atmosphäre erwartet, wird aber enttäuscht sein. Von mir gibt es 3/5 Sterne.