Leider nicht Meins
"Red Star Rebels" von Amie Kaufmann beginnt eigentlich sofort spannend. Der Leser wird ohne große Einführung in die Geschichte gezogen. Bei einer Evakuierung einer Station auf dem Mars bleiben Hunter und Cleo unbeabsichtigt zurück und finden heraus, das die Station nicht wegen einer Notsituation evakuiert wurde, sondern das Ganze fingiert war. Warum und von wem versuchen sie herauszufinden, aber in erster Linie versuchen sie nicht entdeckt zu werden und zu überleben, zu fliehen. Das Ganze klingt spannend, aber packte mich leider nicht. Die zum Teil romantischen Anspielungen zwischen den beiden Charakteren fand ich langweilig und zu vorhersehbar. Mich interessierte nach nicht mal der Hälfte des Buches nicht mehr ob die beiden es schaffen das Komplott aufzudecken und sich zu retten.
Das Buch selbst ist hübsch gestaltet. Jedes Kapitel wird abwechselnd mal aus seiner, mal aus ihrer Perspektive erzählt. Das gefiel mir ganz gut. Das Buch ist an sich nicht schlecht, war aber eben einfach nicht "Meins".
Das Buch selbst ist hübsch gestaltet. Jedes Kapitel wird abwechselnd mal aus seiner, mal aus ihrer Perspektive erzählt. Das gefiel mir ganz gut. Das Buch ist an sich nicht schlecht, war aber eben einfach nicht "Meins".