Nicht ganz überzeugend

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gracewolf Avatar

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Red Star Rebels ist eine Sci-Fi Geschichte, die sich nur innerhalb von insgesamt ca. 8 Stunden abspielt. Und trotz dieses Zeit Stresses, da die Protas am Ende noch am Leben sein wollen, kam nicht genug Spannung für mich auf. In der Mitte etwa war ich am überlegen nicht mehr weiterzulesen. Was mich am meisten gestört hat, war die nicht vorhandene Authentizität der Liebesgeschichte. Die beiden verlieben sich direkt innerhalb von ein paar Stunden ineinander, obwohl sie total verschieden sind und unterschiedliche Ziele haben, abgesehen davon zu überleben. Da konnte ich einfach nicht mitgehen. Auch "der Bösewicht" und der Grund für das bösen Handeln waren für mich nicht ganz authentisch und nachvollziehbar. Es hätte der Geschichte gut getan, nicht alles in 8 Stunden packen zu wollen, sondern eher ein paar Tage, um den Figuren und Handlungen mehr Raum zu geben.