Reise zum Mars
Das Cover sieht genauso aus, wie ich mir den roten Planeten und Raumfahrerinnen als Kinder immer ausgemalt hatte. Mir gefällt es daher sehr gut.
Story:
Hunter reist, ohne es Irgendjemanden gesagt zu haben zum Mars. Sein Ziel die GravesUP Industries.
Zwischenstopp auf Pax, einer UN-Orbitstation.
Als er gerade registriert werden sollte, erfährt er, dass der Weitertransport aufgrund Sandstürme sich verzögern wird.
Plötzlich Panik. Der Evakuierungston erklingt und der Alarm wird immer wieder abgespielt. Jeder soll die Station verlassen, da sie kontaminiert wurde und entlüftet werden muss.
Er läuft zu den Rovern, doch einen Platz findet er nicht sofort. Immer wieder die Durchsage zu evakuieren. Selbst in den Rover für Besucher kommt er nicht, da die Registrierung nicht abgeschlossen wurde. Alle verlassen die Station.
Er hat Lebensangst und ruft immer wieder um Hilfe durch sein Headset.
Cleo ist illegale Einwanderin auf der Pax und in einen Raumanzug gequetscht versteckt. Sie hört ihn und eilt ihm nachdem sie seinen Namen hörte zu Hilfe. Auf der Suche nach weiterem Personal gelangen sie zur Brücke. Hunter kennt das Programm und sucht nach einem Weg die Entlüftung abzubrechen, doch dabei stellt er fest, die Evakuierung ist zwar gestartet, doch mehr passiert nicht.
Plötzlich öffnet sich eine Schleuse. Das Personal kehrt zurück, oder?
Fazit:
Der Schreibstil ist echt toll. Man ist ohne große Einleitung sofort im Geschehen und es geht direkt los mit Spannung. Viele Dialoge und Kapitel im Wechsel zwischen den beiden Hauptprotagonisten gefallen mir sehr gut. Ich hatte beim lesen aber irgendwie das Gefühl die Geschichte in eine ähnlichen Art bereits gesehen oder gelesen zu haben. Nichts destotrotz hat mir das Buch sehr gefallen und ich empfehle es weiter.
Story:
Hunter reist, ohne es Irgendjemanden gesagt zu haben zum Mars. Sein Ziel die GravesUP Industries.
Zwischenstopp auf Pax, einer UN-Orbitstation.
Als er gerade registriert werden sollte, erfährt er, dass der Weitertransport aufgrund Sandstürme sich verzögern wird.
Plötzlich Panik. Der Evakuierungston erklingt und der Alarm wird immer wieder abgespielt. Jeder soll die Station verlassen, da sie kontaminiert wurde und entlüftet werden muss.
Er läuft zu den Rovern, doch einen Platz findet er nicht sofort. Immer wieder die Durchsage zu evakuieren. Selbst in den Rover für Besucher kommt er nicht, da die Registrierung nicht abgeschlossen wurde. Alle verlassen die Station.
Er hat Lebensangst und ruft immer wieder um Hilfe durch sein Headset.
Cleo ist illegale Einwanderin auf der Pax und in einen Raumanzug gequetscht versteckt. Sie hört ihn und eilt ihm nachdem sie seinen Namen hörte zu Hilfe. Auf der Suche nach weiterem Personal gelangen sie zur Brücke. Hunter kennt das Programm und sucht nach einem Weg die Entlüftung abzubrechen, doch dabei stellt er fest, die Evakuierung ist zwar gestartet, doch mehr passiert nicht.
Plötzlich öffnet sich eine Schleuse. Das Personal kehrt zurück, oder?
Fazit:
Der Schreibstil ist echt toll. Man ist ohne große Einleitung sofort im Geschehen und es geht direkt los mit Spannung. Viele Dialoge und Kapitel im Wechsel zwischen den beiden Hauptprotagonisten gefallen mir sehr gut. Ich hatte beim lesen aber irgendwie das Gefühl die Geschichte in eine ähnlichen Art bereits gesehen oder gelesen zu haben. Nichts destotrotz hat mir das Buch sehr gefallen und ich empfehle es weiter.