RomCom mit Weltraumflair
Science Fiction und Weltraumabenteuer gehören normalerweise nicht zu meinen bevorzugten Genres, doch dieses Buch hat mich von Anfang an angesprochen. Der Schreibstil ist locker, flott und angenehm zu lesen. Einige Formulierungen haben mich sogar laut auflachen lassen.
Die Geschichte ist durchaus unterhaltsam, auch wenn sie weder besonders originell noch außergewöhnlich komplex ist. Die Handlung umfasst lediglich etwa acht Stunden und wird abwechselnd aus der Perspektive der beiden Hauptfiguren erzählt. Beide sind sympathisch, wirken jedoch etwas klischeehaft: auf der einen Seite das Söhnchen der mächtigsten Unternehmerfamilie auf Erde und Mars, auf der anderen ein cleveres Mädchen aus einfachen Verhältnissen, das früh lernen musste, sich mit allerlei Überlebenstricks durchzuschlagen. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verbindet sie mehr, als zunächst sichtbar ist – insbesondere ähnliche Kindheitstraumata. Als eine Rebellentruppe die Raumstation übernimmt, werden sie zudem durch die gemeinsamen Herausforderungen immer stärker zusammengeschweißt.
Gerade die Liebesgeschichte war allerdings der Aspekt, der mich am wenigsten überzeugt hat. Immer wieder wird betont, wie attraktiv die beiden einander finden, wie sehr sie von flüchtigen Berührungen elektrisiert werden und wie stark die körperliche Anziehung zwischen ihnen ist. Dieser Teil wirkte auf mich recht oberflächlich. In dieser Hinsicht erinnert das Buch eher an eine RomCom als ein Weltraumabenteuer. Mein Mann, der deutlich mehr Science Fiction liest als ich, hat das Buch ebenfalls gelesen und genau das hat ihn besonders gestört.
Trotz dieser Schwächen bietet „Red Star Rebels“ insgesamt eine kurzweilige und unterhaltsame Lektüre, die sich angenehm wegliest und vor allem durch ihren lockeren Ton punktet.
Die Geschichte ist durchaus unterhaltsam, auch wenn sie weder besonders originell noch außergewöhnlich komplex ist. Die Handlung umfasst lediglich etwa acht Stunden und wird abwechselnd aus der Perspektive der beiden Hauptfiguren erzählt. Beide sind sympathisch, wirken jedoch etwas klischeehaft: auf der einen Seite das Söhnchen der mächtigsten Unternehmerfamilie auf Erde und Mars, auf der anderen ein cleveres Mädchen aus einfachen Verhältnissen, das früh lernen musste, sich mit allerlei Überlebenstricks durchzuschlagen. Trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verbindet sie mehr, als zunächst sichtbar ist – insbesondere ähnliche Kindheitstraumata. Als eine Rebellentruppe die Raumstation übernimmt, werden sie zudem durch die gemeinsamen Herausforderungen immer stärker zusammengeschweißt.
Gerade die Liebesgeschichte war allerdings der Aspekt, der mich am wenigsten überzeugt hat. Immer wieder wird betont, wie attraktiv die beiden einander finden, wie sehr sie von flüchtigen Berührungen elektrisiert werden und wie stark die körperliche Anziehung zwischen ihnen ist. Dieser Teil wirkte auf mich recht oberflächlich. In dieser Hinsicht erinnert das Buch eher an eine RomCom als ein Weltraumabenteuer. Mein Mann, der deutlich mehr Science Fiction liest als ich, hat das Buch ebenfalls gelesen und genau das hat ihn besonders gestört.
Trotz dieser Schwächen bietet „Red Star Rebels“ insgesamt eine kurzweilige und unterhaltsame Lektüre, die sich angenehm wegliest und vor allem durch ihren lockeren Ton punktet.