Sci-Fi-Abenteuer das Spaß macht
Ihnen bleiben nur 8 Stunden, um zu überleben und sie brauchen einander dafür. Dabei stehen sie auf unterschiedlichen Seiten. Cleo, die sich illegal auf dem Mars aufhält und Hunter, der reiche Erbe des Unternehmens, das als erstes den roten Planeten besiedelte. Sie müssen ihre Differenzen beiseite legen und herausfinden, warum Söldner die Mars-Station angreifen. Und sie aufhalten.
Dadurch, dass sich die Geschichte innerhalb von acht Stunden abspielt, muss man nicht lange darauf warten, bis es richtig losgeht. Cleo und Hunter treffen sehr bald aufeinander und auch die Söldner-Gruppe lässt nicht lange auf sich warten. Obwohl von Anfang an viel passiert und das Tempo hochgehalten wird, konnte mich die erste Hälfte noch nicht so ganz packen. Erst in der zweiten Hälfte wenn nach und nach aufgedeckt wird, warum die Söldner die Mars-Station einnehmen und was ihr Ziel ist, wird es richtig spannend.
Die Autorin baut einige Wendungen ein, von denen ein paar vorhersehbar sind, aber andere durchaus überraschend kommen. Auch das Ende kann man sich bereits vorher denken
Ich bin kein großer Sci-Fi-Fan, aber die Autorin hält sich mit technischen Beschreibungen soweit zurück, dass es nicht langweilig oder zu ermüdend wird.
Bei der Liebesgeschichte bin ich etwas zwiegespalten. Wenn man in so einer gefährlichen Situation wie Cleo und Hunter ist, kann man sich in dem Moment wirklich auf jemanden konzentrieren oder sich gar in acht Stunden verlieben? Da fand ich das Geschmachte der beiden teilweise unpassend. Auf der anderen Seite mag ich die Dynamik zwischen den beiden. Hunter ist kein Arschloch, er behandelt Cleo respektvoll, auf Augenhöhe und lässt Gefühle zu. Und habe ich schon erwähnt, dass er kein Arschloch ist? Cleo ist taff, lässt sich nichts gefallen und schon gar nicht unterkriegen. Als Charaktere haben mir beide gut gefallen.
Wenn sich die Autorin weniger auf die Liebesgeschichte und mehr auf die generelle Idee konzentriert hätte (Besiedlung auf dem Mars, Konflikte zwischen den Stationen), hätte was größeres daraus werden können. Aber für das, was es ist, ist es eine solide Geschichte, die Spaß macht.
Dadurch, dass sich die Geschichte innerhalb von acht Stunden abspielt, muss man nicht lange darauf warten, bis es richtig losgeht. Cleo und Hunter treffen sehr bald aufeinander und auch die Söldner-Gruppe lässt nicht lange auf sich warten. Obwohl von Anfang an viel passiert und das Tempo hochgehalten wird, konnte mich die erste Hälfte noch nicht so ganz packen. Erst in der zweiten Hälfte wenn nach und nach aufgedeckt wird, warum die Söldner die Mars-Station einnehmen und was ihr Ziel ist, wird es richtig spannend.
Die Autorin baut einige Wendungen ein, von denen ein paar vorhersehbar sind, aber andere durchaus überraschend kommen. Auch das Ende kann man sich bereits vorher denken
Ich bin kein großer Sci-Fi-Fan, aber die Autorin hält sich mit technischen Beschreibungen soweit zurück, dass es nicht langweilig oder zu ermüdend wird.
Bei der Liebesgeschichte bin ich etwas zwiegespalten. Wenn man in so einer gefährlichen Situation wie Cleo und Hunter ist, kann man sich in dem Moment wirklich auf jemanden konzentrieren oder sich gar in acht Stunden verlieben? Da fand ich das Geschmachte der beiden teilweise unpassend. Auf der anderen Seite mag ich die Dynamik zwischen den beiden. Hunter ist kein Arschloch, er behandelt Cleo respektvoll, auf Augenhöhe und lässt Gefühle zu. Und habe ich schon erwähnt, dass er kein Arschloch ist? Cleo ist taff, lässt sich nichts gefallen und schon gar nicht unterkriegen. Als Charaktere haben mir beide gut gefallen.
Wenn sich die Autorin weniger auf die Liebesgeschichte und mehr auf die generelle Idee konzentriert hätte (Besiedlung auf dem Mars, Konflikte zwischen den Stationen), hätte was größeres daraus werden können. Aber für das, was es ist, ist es eine solide Geschichte, die Spaß macht.