Sci-Fi für ein jüngeres Publikum
Red Star Rebels klang für mich nach einer spannenden Sci-Fi-Geschichte mit Mars-Setting, Geheimnissen und einer Überlebensmission. Der Einstieg hat mir auch tatsächlich gut gefallen: Man wird direkt ins Geschehen geworfen, als Cleo und Hunter nach einer Evakuierung auf einer Marsstation zurückbleiben und schnell merken, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Dadurch kommt anfangs ordentlich Spannung auf.
Leider konnte mich das Buch danach nicht wirklich überzeugen. Für mich wirkte die Geschichte insgesamt sehr auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten. Wer bisher wenig Berührungspunkte mit Science-Fiction hatte, findet wahrscheinlich einen guten und leicht zugänglichen Einstieg. Mir persönlich fehlte jedoch etwas die Tiefe – sowohl bei der Welt als auch bei den Figuren.
Besonders mit Cleo und Hunter wurde ich nicht richtig warm. Obwohl man im Laufe der Handlung mehr über ihre Vergangenheit erfährt und die Kapitel abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt werden, blieben sie für mich emotional eher auf Distanz. Auch die sich entwickelnde Liebesgeschichte konnte mich nicht mitreißen. Viele Entwicklungen wirkten vorhersehbar, und die Gefühle zwischen den beiden kamen für mein Empfinden teilweise etwas plötzlich.
Die Handlung selbst hatte einige interessante Ideen, zog sich für mich aber stellenweise in die Länge. Gleichzeitig wurden manche Ereignisse recht hektisch abgehandelt, sodass ich manchmal das Gefühl hatte, wichtige Hintergründe würden eher vorausgesetzt als erklärt. Gerade bei einem Science-Fiction-Roman hätte ich mir etwas mehr Zeit für die Welt und ihre technischen Aspekte gewünscht.
Leider konnte mich das Buch danach nicht wirklich überzeugen. Für mich wirkte die Geschichte insgesamt sehr auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten. Wer bisher wenig Berührungspunkte mit Science-Fiction hatte, findet wahrscheinlich einen guten und leicht zugänglichen Einstieg. Mir persönlich fehlte jedoch etwas die Tiefe – sowohl bei der Welt als auch bei den Figuren.
Besonders mit Cleo und Hunter wurde ich nicht richtig warm. Obwohl man im Laufe der Handlung mehr über ihre Vergangenheit erfährt und die Kapitel abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt werden, blieben sie für mich emotional eher auf Distanz. Auch die sich entwickelnde Liebesgeschichte konnte mich nicht mitreißen. Viele Entwicklungen wirkten vorhersehbar, und die Gefühle zwischen den beiden kamen für mein Empfinden teilweise etwas plötzlich.
Die Handlung selbst hatte einige interessante Ideen, zog sich für mich aber stellenweise in die Länge. Gleichzeitig wurden manche Ereignisse recht hektisch abgehandelt, sodass ich manchmal das Gefühl hatte, wichtige Hintergründe würden eher vorausgesetzt als erklärt. Gerade bei einem Science-Fiction-Roman hätte ich mir etwas mehr Zeit für die Welt und ihre technischen Aspekte gewünscht.