Spannendes und emotionales Mars-Abenteuer mit kleinen Schwächen
Vor allem das wunderschön gestaltete Cover von Red Star Rebels macht sofort neugierig und fängt die Atmosphäre des Buches perfekt ein. Auch die Karte der Marsstation zu Beginn ist eine tolle Ergänzung, denn sie hilft dabei, sich zwischen den verschiedenen Handlungsorten immer wieder zu orientieren.
Zu Beginn wirken die beiden Hauptfiguren noch etwas überzeichnet, wodurch sie zunächst nicht ganz authentisch erscheinen. Dieser Eindruck legt sich jedoch schon nach wenigen Kapiteln. Mit der Zeit gewinnen beide deutlich an Tiefe, sodass man ihre Entscheidungen und Gefühle gut nachvollziehen kann. Schade ist allerdings, dass die Nebenfiguren trotz ihrer wichtigen Rolle vergleichsweise wenig Raum erhalten. Dadurch bleiben einige Fragen zu ihrer Geschichte und ihren Motiven offen.
Besonders überzeugt hat mich der angenehme Schreibstil. Das Buch liest sich sehr flüssig und entwickelt schnell eine starke Sogwirkung – einmal angefangen, möchte man es kaum noch aus der Hand legen. Auch die Handlung bleibt durchgehend spannend und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen, die sich nicht leicht vorhersehen lassen.
Etwas irritierend war allerdings das Zeitgefühl. Obwohl die gesamte Geschichte innerhalb von nur acht Stunden spielt, passiert unglaublich viel. Gleichzeitig wirken die Entfernungen zwischen den einzelnen Orten auf der Marsstation schwer einschätzbar, wodurch die zeitlichen Abläufe manchmal etwas unrealistisch erscheinen.
Das Ende kam für meinen Geschmack schließlich etwas zu abrupt. Innerhalb weniger Seiten wird die Geschichte abgeschlossen. Zwar passt dieses schnelle Finale zum allgemeinen Zeitdruck der Handlung, dennoch hätte ich mir für den Abschluss etwas mehr Raum gewünscht. Insgesamt ist Red Star Rebels jedoch ein spannender, kurzweiliger Science-Fiction-Roman mit hohem Unterhaltungswert und einer Handlung, die bis zum Schluss fesselt.
Zu Beginn wirken die beiden Hauptfiguren noch etwas überzeichnet, wodurch sie zunächst nicht ganz authentisch erscheinen. Dieser Eindruck legt sich jedoch schon nach wenigen Kapiteln. Mit der Zeit gewinnen beide deutlich an Tiefe, sodass man ihre Entscheidungen und Gefühle gut nachvollziehen kann. Schade ist allerdings, dass die Nebenfiguren trotz ihrer wichtigen Rolle vergleichsweise wenig Raum erhalten. Dadurch bleiben einige Fragen zu ihrer Geschichte und ihren Motiven offen.
Besonders überzeugt hat mich der angenehme Schreibstil. Das Buch liest sich sehr flüssig und entwickelt schnell eine starke Sogwirkung – einmal angefangen, möchte man es kaum noch aus der Hand legen. Auch die Handlung bleibt durchgehend spannend und überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen, die sich nicht leicht vorhersehen lassen.
Etwas irritierend war allerdings das Zeitgefühl. Obwohl die gesamte Geschichte innerhalb von nur acht Stunden spielt, passiert unglaublich viel. Gleichzeitig wirken die Entfernungen zwischen den einzelnen Orten auf der Marsstation schwer einschätzbar, wodurch die zeitlichen Abläufe manchmal etwas unrealistisch erscheinen.
Das Ende kam für meinen Geschmack schließlich etwas zu abrupt. Innerhalb weniger Seiten wird die Geschichte abgeschlossen. Zwar passt dieses schnelle Finale zum allgemeinen Zeitdruck der Handlung, dennoch hätte ich mir für den Abschluss etwas mehr Raum gewünscht. Insgesamt ist Red Star Rebels jedoch ein spannender, kurzweiliger Science-Fiction-Roman mit hohem Unterhaltungswert und einer Handlung, die bis zum Schluss fesselt.