Thriller auf dem Mars
Ich hab mich echt auf die Geschichte gefreut. Ich hatte ein tolles Sci-Fi-Abenteuer erwartet mit ordentlich Spannung und Action. Naja, Spannung gab es schon, durch die kurzen Kapitel kam man auch gut durch das Buch und die charakterliche Entwicklung war zumindest bei Hunter gut zu erkennen und er war für mich auch der Symphatieträger im Buch. Mit einer Wendung konnte mich die Autorin auch an einer Stelle wirklich gut überraschen.
Der Rest hat mir leider nicht so gefallen. Die andere Hauptprota - Cleo - blieb für mich sehr blass, man bekam nur wenig Hintergrundinfos über sie und ihre Vergangenheit. Es wurde zwar manches angedeutet, aber nie richtig ausgeführt. Aber auch an anderen Stellen wurden für mich handlungsstränge eingeführt, die nicht richtig zu Ende gebracht wurden.
Dann war das Buch vom Genre her für mich weder Fisch noch Fleisch. Kein wirkliches Sci-Fi-Buch, weil es einfach von der Story rein eher in die Thriller-Richtung ging. Und die enthaltene "Lovestory" war für mich einfach nicht realistisch. Die sind keine sieben Stunden zusammen, davon alles in einer lebensbedrohlichen Situation, aber sofort findet man sich "hot" und knutscht an unpassenden Stellen rum. Ja, man kann bei Ausnahmezuständen Zuneigung entwickeln, aber hier ging es von 0 auf 100 und das war für mich einfach nicht authentisch.
Und dann war das Buch stellenweise echt zäh, wenn sie zum gefühlt hundertsten Mal durch die Station flüchten oder in der Software nach Lücken oder möglichen Sabotageorten suchen.
Mein Fazit: Gute Grundidee, aber nur lückenhaft ausgeführt.
Der Rest hat mir leider nicht so gefallen. Die andere Hauptprota - Cleo - blieb für mich sehr blass, man bekam nur wenig Hintergrundinfos über sie und ihre Vergangenheit. Es wurde zwar manches angedeutet, aber nie richtig ausgeführt. Aber auch an anderen Stellen wurden für mich handlungsstränge eingeführt, die nicht richtig zu Ende gebracht wurden.
Dann war das Buch vom Genre her für mich weder Fisch noch Fleisch. Kein wirkliches Sci-Fi-Buch, weil es einfach von der Story rein eher in die Thriller-Richtung ging. Und die enthaltene "Lovestory" war für mich einfach nicht realistisch. Die sind keine sieben Stunden zusammen, davon alles in einer lebensbedrohlichen Situation, aber sofort findet man sich "hot" und knutscht an unpassenden Stellen rum. Ja, man kann bei Ausnahmezuständen Zuneigung entwickeln, aber hier ging es von 0 auf 100 und das war für mich einfach nicht authentisch.
Und dann war das Buch stellenweise echt zäh, wenn sie zum gefühlt hundertsten Mal durch die Station flüchten oder in der Software nach Lücken oder möglichen Sabotageorten suchen.
Mein Fazit: Gute Grundidee, aber nur lückenhaft ausgeführt.