toll
Ich liebe Bücher wie Der Marsianer – Geschichten, bei denen man sich plötzlich dabei ertappt, über technische Details nachzudenken und sich zu fragen: Könnte das wirklich so passieren? Genau deshalb hat mich Red Star Rebel so begeistert.
Wir befinden uns im Jahr 2067 auf dem Mars. Die UN-Station wird evakuiert, doch Hunter Graves, Sohn des Konzernchefs hinter der Marsbesiedelung, und Cleo, die illegal auf den Mars gekommen ist, bleiben zurück. Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und die sich eigentlich überhaupt nicht ausstehen können. Doch als klar wird, dass die Evakuierung nur ein Ablenkungsmanöver war und irgendwo eine Bombe tickt, bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als zusammenzuarbeiten.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist, wie real sich dieses Setting anfühlt. Der Mars wirkt nicht wie eine weit entfernte Fantasywelt, sondern wie ein Ort, an dem wir tatsächlich irgendwann landen könnten. Die wissenschaftlichen und technischen Aspekte wirken dabei gut durchdacht, ohne dass die Geschichte dadurch trocken wird.
Dazu kommen jede Menge Action, Spannung und Humor – und natürlich die ganz eigene Dynamik zwischen Hunter und Cleo. Gerade diese Mischung hat für mich wunderbar funktioniert: ein spannendes Science-Fiction-Abenteuer mit einem guten Schuss Herz und Romance.
Ich habe das Buch richtig gerne gelesen und war immer wieder überrascht, wie glaubwürdig sich diese Zukunft anfühlt. Für alle, die Der Marsianer lieben und Lust auf ein rasantes Mars-Abenteuer mit Humor, Spannung und ein bisschen Tension haben, ist Red Star Rebel definitiv eine Empfehlung!
Wir befinden uns im Jahr 2067 auf dem Mars. Die UN-Station wird evakuiert, doch Hunter Graves, Sohn des Konzernchefs hinter der Marsbesiedelung, und Cleo, die illegal auf den Mars gekommen ist, bleiben zurück. Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und die sich eigentlich überhaupt nicht ausstehen können. Doch als klar wird, dass die Evakuierung nur ein Ablenkungsmanöver war und irgendwo eine Bombe tickt, bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als zusammenzuarbeiten.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist, wie real sich dieses Setting anfühlt. Der Mars wirkt nicht wie eine weit entfernte Fantasywelt, sondern wie ein Ort, an dem wir tatsächlich irgendwann landen könnten. Die wissenschaftlichen und technischen Aspekte wirken dabei gut durchdacht, ohne dass die Geschichte dadurch trocken wird.
Dazu kommen jede Menge Action, Spannung und Humor – und natürlich die ganz eigene Dynamik zwischen Hunter und Cleo. Gerade diese Mischung hat für mich wunderbar funktioniert: ein spannendes Science-Fiction-Abenteuer mit einem guten Schuss Herz und Romance.
Ich habe das Buch richtig gerne gelesen und war immer wieder überrascht, wie glaubwürdig sich diese Zukunft anfühlt. Für alle, die Der Marsianer lieben und Lust auf ein rasantes Mars-Abenteuer mit Humor, Spannung und ein bisschen Tension haben, ist Red Star Rebel definitiv eine Empfehlung!