Überleben im Weltall
Erwartet hatte ich nach dem Cover einen rasanten Weltraumjugendthriller, allerdings steckt in Red Star Rebels viel mehr, als ich erwartet hatte.
Cleo und Hunter, aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, treffen im Worst Case Szenario aufeinander: ihrer Mars Station wird der Sauerstoff abgestellt und sie konnten aus unterschiedlichen Gründen nicht evakuiert werden. Doch was anfangs wie ein technischer Fehler aussieht, wird schnell ein Kampf um die eigene Existenz, Moral und Gewissen, als Söldner in die Station eindringen und die Situation immer brenzliger wird. Wenn dann noch romantische Gefühle aufkommen, ist das Chaos komplett…
Ich habe mit einem actionreichen schnellen Sci-Fi Abenteuer gerechnet und wurde in dieser Hinsicht nicht enttäuscht. Der Countdown tickt und die Erzählperspektive wechselt schnell und regelmäßig zwischen Hunter und Cleo, beides in der Ich- Perspektive. Auch wenn mir der Wechsel manchmal zu schnell ging, habe ich schnell rausgefunden, um wen es ging, denn beide haben ihre eigenen Dämonen und ganz verschiedene Gedankengänge. Auch den Schlagabtausch, den sich beide liefern, hat mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Gerade Cleo ist taff und nie um einen frechen Spruch verlegen. Mit der Liebesgeschichte habe ich mich etwas schwer getan, sie ist zwar sehr nett und süß und beide tun sich gegenseitig gut, aber mir ging die Anziehung zu schnell. Die beiden kennen sich nicht, aber verlieben sich in weniger als 8 Stunden und können den anderen nicht verlieren? Das war mir etwas zu viel Instant- Love. Insgesamt ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert für alle, die Science Fiction Abenteuer mit spontanen Plotttwists und rasanten Tempo lieben. Von meiner Seite gibt es 4 Sterne, da mich die Liebesgeschichte nicht mitgenommen hat.
Cleo und Hunter, aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, treffen im Worst Case Szenario aufeinander: ihrer Mars Station wird der Sauerstoff abgestellt und sie konnten aus unterschiedlichen Gründen nicht evakuiert werden. Doch was anfangs wie ein technischer Fehler aussieht, wird schnell ein Kampf um die eigene Existenz, Moral und Gewissen, als Söldner in die Station eindringen und die Situation immer brenzliger wird. Wenn dann noch romantische Gefühle aufkommen, ist das Chaos komplett…
Ich habe mit einem actionreichen schnellen Sci-Fi Abenteuer gerechnet und wurde in dieser Hinsicht nicht enttäuscht. Der Countdown tickt und die Erzählperspektive wechselt schnell und regelmäßig zwischen Hunter und Cleo, beides in der Ich- Perspektive. Auch wenn mir der Wechsel manchmal zu schnell ging, habe ich schnell rausgefunden, um wen es ging, denn beide haben ihre eigenen Dämonen und ganz verschiedene Gedankengänge. Auch den Schlagabtausch, den sich beide liefern, hat mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. Gerade Cleo ist taff und nie um einen frechen Spruch verlegen. Mit der Liebesgeschichte habe ich mich etwas schwer getan, sie ist zwar sehr nett und süß und beide tun sich gegenseitig gut, aber mir ging die Anziehung zu schnell. Die beiden kennen sich nicht, aber verlieben sich in weniger als 8 Stunden und können den anderen nicht verlieren? Das war mir etwas zu viel Instant- Love. Insgesamt ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert für alle, die Science Fiction Abenteuer mit spontanen Plotttwists und rasanten Tempo lieben. Von meiner Seite gibt es 4 Sterne, da mich die Liebesgeschichte nicht mitgenommen hat.