Unterhaltsam

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anna-lenchen Avatar

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Bisher habe ich einige Bücher gelesen, bei denen Amie Kaufman Co-Autorin war und davon habe ich alle geliebt. Aurora Rising gehört zu meinen absoluten LIeblingsreihen. Ihr humorvoller Schreibstil gefällt mir und ihre Art von Science Fiction Büchern gefällt mir besonders gut, einfach weil sie lustig und mit Love Story sind, ohne all zu viel technisches Gefasel. All das gab es glücklicherweise auch wieder bei Red Star Rebel.
Wer bereits Bücher der Autorin gelesen hat, weiß bestimmt, was ich meine, wenn ich sage, dass ich teilweise in mein Kissen lachen musste, weil ich mich einfach nicht mehr beherrschen konnte, es aber zu spät war, und ich niemanden aufwecken wollte, ich aber nur deshalb noch gelesen habe, weil ich das Buch nicht weglegen konnte.
Cleo und Hunter waren mir auf Anhieb sympathisch. Vor allem am Anfang ist es unfassbar lustig die beiden abwechselnden Perspektiven zu lesen, vor allem, wenn es darum geht, wenn sie raten, was der andere wohl (über jeweils sie selbst) denkt. Sie verhalten sich nicht immer super realistisch, aber so ist das halt wenn man ein Buch über 17-jährige in einem Raumschiff liest.
Das Buch ist relativ kurz und mit seien 320 Seiten und lässt sich gut zwischendurch lesen. Der Schreibstil und die Handlung sind auch nicht anspruchsvoll, deshalb ist das Buch perfekt für eine Abwechslung, oder wenn man Lust auf etwas anderes hat. Der Handlungszeitraum ist ungewöhnlich kurz, fast alles spielt sich innerhalb von 8h ab. Ich persönlich hätte ein paar mehr Seiten bevorzugt und dafür einen etwas weiteren Zeitraum, aber auch so hat es mir gut gefallen.
Ich würde den Roman allen empfehlen, die bereits Bücher von Amie Kaufman kennen, Leuten, die auf der Suche sind nach etwas unterhaltsamen für Zwischendurch oder die Sci-Fi lesen wollen, es aber normalerweise zu trocken finden. Dann ist das hier das richtige!