Unterhaltsame Science Fiction für zwischendurch
Red Star Rebels war mein erstes Buch von Amie Kaufman und hat definitiv Lust auf mehr gemacht. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte Science Fiction mit Humor, Spannung und einer Lovestory verbindet, ohne sich in technischen Erklärungen zu verlieren. Dadurch lässt sich das Buch angenehm lesen und eignet sich auch für alle, die sonst eher selten zu diesem Genre greifen.
Die Geschichte spielt zwar auf dem Mars und bietet ein interessantes Zukunftsszenario, im Mittelpunkt stehen für mich aber ganz klar die Figuren und ihre Dynamik. Cleo und Hunter könnten unterschiedlicher kaum sein und gerade ihre Gespräche und die wechselnden Perspektiven haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.
Die Geschichte hat durchgehend ein hohes Tempo, da das ganze Buch nur innerhalb von 8 Stunden spielt. Es passiert ständig etwas, wodurch bei mir kaum Langeweile aufkam. Gleichzeitig bleibt trotzdem Platz für Humor und eine kleine Lovestory, die sich angenehm in die Handlung einfügt, ohne die eigentliche Geschichte zu überlagern.
Man sollte allerdings mit den richtigen Erwartungen an das Buch herangehen. Wer eine komplexe Science-Fiction mit ausführlichem Worldbuilding oder wissenschaftlichen Erklärungen sucht, wird hier vermutlich nicht fündig. Red Star Rebels ist in erster Linie ein Young-Adult-Roman, der unterhalten möchte und genau das macht er meiner Meinung nach richtig gut.
Gerade weil sich das Buch so leicht lesen lässt, eignet es sich perfekt für zwischendurch oder für alle, die Science Fiction mögen, aber keine Lust auf seitenlange technische Beschreibungen haben. Einziger kleiner Kritikpunkt: Ich hätte gerne noch etwas mehr Zeit mit den Figuren und dieser Welt verbracht, weil sich die Geschichte durch den engen Zeitrahmen manchmal etwas kurz angefühlt hat. Das hat meinem Lesespaß aber keinen großen Abbruch getan.
Wer Lust auf eine rasante Mischung aus Science Fiction, Spannung, Humor und einer Prise Romance hat, macht mit Red Star Rebels wenig falsch, solange man mit der Erwartung an einen kurzweiligen YA-Roman und nicht an eine komplexe Weltraum-Saga herangeht. Für mich waren das 4,5 von 5 Sternen.
Die Geschichte spielt zwar auf dem Mars und bietet ein interessantes Zukunftsszenario, im Mittelpunkt stehen für mich aber ganz klar die Figuren und ihre Dynamik. Cleo und Hunter könnten unterschiedlicher kaum sein und gerade ihre Gespräche und die wechselnden Perspektiven haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.
Die Geschichte hat durchgehend ein hohes Tempo, da das ganze Buch nur innerhalb von 8 Stunden spielt. Es passiert ständig etwas, wodurch bei mir kaum Langeweile aufkam. Gleichzeitig bleibt trotzdem Platz für Humor und eine kleine Lovestory, die sich angenehm in die Handlung einfügt, ohne die eigentliche Geschichte zu überlagern.
Man sollte allerdings mit den richtigen Erwartungen an das Buch herangehen. Wer eine komplexe Science-Fiction mit ausführlichem Worldbuilding oder wissenschaftlichen Erklärungen sucht, wird hier vermutlich nicht fündig. Red Star Rebels ist in erster Linie ein Young-Adult-Roman, der unterhalten möchte und genau das macht er meiner Meinung nach richtig gut.
Gerade weil sich das Buch so leicht lesen lässt, eignet es sich perfekt für zwischendurch oder für alle, die Science Fiction mögen, aber keine Lust auf seitenlange technische Beschreibungen haben. Einziger kleiner Kritikpunkt: Ich hätte gerne noch etwas mehr Zeit mit den Figuren und dieser Welt verbracht, weil sich die Geschichte durch den engen Zeitrahmen manchmal etwas kurz angefühlt hat. Das hat meinem Lesespaß aber keinen großen Abbruch getan.
Wer Lust auf eine rasante Mischung aus Science Fiction, Spannung, Humor und einer Prise Romance hat, macht mit Red Star Rebels wenig falsch, solange man mit der Erwartung an einen kurzweiligen YA-Roman und nicht an eine komplexe Weltraum-Saga herangeht. Für mich waren das 4,5 von 5 Sternen.