Zu wenig Sci-Fi zu viel Yung Romance

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_juliadventuress_ Avatar

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Es ist das Jahr 2067 auf einer evakuierten UN-Station auf dem Mars. Hunter und Cleo sind die einzigen die es nicht rechtzeitig von Bord schaffen. Doch die Evakuierung war nur eine Ablenkung, damit niemand die Bombe bemerkt.

Cleo und Hunter kommen sich sehr schnell näher. Und leider kaufe ich denen die Lovestory nicht ab.
Irgendwie wirkt sie Plump und erzwungen. Viel zu oft wird geschmachtet und gesabbert. Das war mir dann doch irgendwie zu anstrengend.
Ich habe einen actionreiches Sci-Fi Roman gehofft, aber leider nur ein Abklatsch dessen bekommen.
Es wird zwar immer wieder gesagt, dass sie sich auf dem Mars oder zumindest im Weltall befinden, aber so richtig hat man davon nichts mitbekommen, weil doch alles in der Station spielt.
Die Actionszenen waren dennoch spannend geschrieben und allgemein kommt man gut durchs Buch.
Auch das Gendern stört mich in keinster Weise.
Trotzdem war es etwas zu oberflächlich für mich. Da kenne ich besser Bücher der Autorin.