Die 80er werden wieder lebendig
Schon das Cover von „RED“ hat mich mit seiner Kombination aus Schwarz-Weiß-Fotografie und dem kräftigen Rot neugierig gemacht. Es vermittelt für mich sofort dieses leicht nostalgische 80er-Jahre-Gefühl, das sich auch in der Leseprobe wiederfindet.
Louise Kennedys Schreibstil hat mich schnell abgeholt. Besonders die schlagfertigen, manchmal frechen Dialoge zwischen Roisin und Red haben mir gefallen. Die vielen kleinen Bezüge zu Musik, Büchern und Popkultur lassen die frühen 1980er-Jahre dabei sehr lebendig werden. Roisin ist mir sofort sympathisch. Hinter ihrer Schlagfertigkeit steckt eine große Unsicherheit und der Wunsch, endlich irgendwo dazuzugehören. Besonders berührt hat mich, dass sie sogar ihren nordirischen Akzent abgelegt hat, nachdem sie deswegen in der Schule verspottet wurde. Red finde ich dagegen noch schwer einzuschätzen. Aber genau das macht ihn interessant. Hinter dem selbstbewussten Jungen scheint sich so einiges zu verbergen. Gleichzeitig entwickelt sich zwischen ihm und Roisin innerhalb kürzester Zeit eine besondere Vertrautheit. Nach gerade einmal zwei Wochen ist sie bereits bereit, ihm ihr Leben anzuvertrauen.
Die Leseprobe hat mich positiv überrascht. Ich möchte unbedingt erfahren, was Red verbirgt, wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt und welche Rolle der politische und gesellschaftliche Hintergrund Irlands dabei noch spielen wird. Ich würde Roisin und Red sehr gerne weiter begleiten.
Louise Kennedys Schreibstil hat mich schnell abgeholt. Besonders die schlagfertigen, manchmal frechen Dialoge zwischen Roisin und Red haben mir gefallen. Die vielen kleinen Bezüge zu Musik, Büchern und Popkultur lassen die frühen 1980er-Jahre dabei sehr lebendig werden. Roisin ist mir sofort sympathisch. Hinter ihrer Schlagfertigkeit steckt eine große Unsicherheit und der Wunsch, endlich irgendwo dazuzugehören. Besonders berührt hat mich, dass sie sogar ihren nordirischen Akzent abgelegt hat, nachdem sie deswegen in der Schule verspottet wurde. Red finde ich dagegen noch schwer einzuschätzen. Aber genau das macht ihn interessant. Hinter dem selbstbewussten Jungen scheint sich so einiges zu verbergen. Gleichzeitig entwickelt sich zwischen ihm und Roisin innerhalb kürzester Zeit eine besondere Vertrautheit. Nach gerade einmal zwei Wochen ist sie bereits bereit, ihm ihr Leben anzuvertrauen.
Die Leseprobe hat mich positiv überrascht. Ich möchte unbedingt erfahren, was Red verbirgt, wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt und welche Rolle der politische und gesellschaftliche Hintergrund Irlands dabei noch spielen wird. Ich würde Roisin und Red sehr gerne weiter begleiten.