schnelle, aufflammende und intensive Geschichte
Der Schreibstil ist war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Die kurzen Sätze, die zwischen den verschiedenen Charakteren gewechselt werden, die aber auch die Szenerie beschreiben, wirken wie in der Luft hängend. Sie sind flüchtig, manchmal mit Tiefe und Ernst oder Freude. Das erzeugte Stimmungsbild ist es ebenso. Red und Róisín wirken beide auf mich, als wenn ihnen etwas fehlt, was vielleicht der andere einem geben kann. Zumindest so die unterbewusste Hoffnung. Es ist doch aber nur ein Anbändeln. Doch scheinen sie hiervon noch nichts zu wissen. Also, wie wird es sich entwickeln?