Ein ungewöhnliches Paar in herausfordernden Zeiten
Wer um Himmels willen kommt den auf die Idee, einen Roman in dieser kleinen Schriftgröße zu drucken? Das macht eigentlich schon von vorneherein das Lesevergnügen zunichte. Es ist einfach nur anstrengend so kleingedruckte Texte zu lesen. Das ist wirklich jammerschade, denn die Geschichte an sich hätte es verdient, mit Freude gelesen zu werden.
Das Buch spielt in den Achtziger Jahren in Irland. Nachdem der Vater die Familie verlassen hat, lebt Róisín mit ihrer Mutter in bescheidenen Verhältnissen. Róisín ist eine Außenseiterin, wird von anderen Mitschülern gemobbt und als sie dem charismatischen Red begegnet, spürt sie, dass sie beide etwas verbindet. Sie sind nicht wie die anderen. Da ihr Land ihnen wenig Perspektiven bietet, zieht es beide nach England, doch für Red beginnt damit eine Phase des Abrutschens in ein selbstzerstörerisches Leben. Róisín muss sich irgendwann eingestehen, dass auch sie ihn nicht retten kann.
Diese Geschichte handelt von Freundschaft, aber auch vom Loslassen - selbst wenn es manchmal schwer fällt.
Zudem geht es auch sehr viel um das Thema Zugehörigkeit. Jeder will irgendwo dazugehören, jedoch ohne seine eigene Herkunft und sein bisheriges Leben verstecken zu müssen.
Nebenbei bildet der Roman auch ab, welche Zustände zu dieser Zeit in Irland und England herrschten und liefert also nebenbei auch noch den kulturgeschichtlichen und gesellschaftskritischen Hintergrund, der am Ende auch den Reiz der Geschichte verstärkt.
Das Buch spielt in den Achtziger Jahren in Irland. Nachdem der Vater die Familie verlassen hat, lebt Róisín mit ihrer Mutter in bescheidenen Verhältnissen. Róisín ist eine Außenseiterin, wird von anderen Mitschülern gemobbt und als sie dem charismatischen Red begegnet, spürt sie, dass sie beide etwas verbindet. Sie sind nicht wie die anderen. Da ihr Land ihnen wenig Perspektiven bietet, zieht es beide nach England, doch für Red beginnt damit eine Phase des Abrutschens in ein selbstzerstörerisches Leben. Róisín muss sich irgendwann eingestehen, dass auch sie ihn nicht retten kann.
Diese Geschichte handelt von Freundschaft, aber auch vom Loslassen - selbst wenn es manchmal schwer fällt.
Zudem geht es auch sehr viel um das Thema Zugehörigkeit. Jeder will irgendwo dazugehören, jedoch ohne seine eigene Herkunft und sein bisheriges Leben verstecken zu müssen.
Nebenbei bildet der Roman auch ab, welche Zustände zu dieser Zeit in Irland und England herrschten und liefert also nebenbei auch noch den kulturgeschichtlichen und gesellschaftskritischen Hintergrund, der am Ende auch den Reiz der Geschichte verstärkt.