Eine Geschichte, die unter die Haut geht
Also dieses Buch hat mich echt in seinen Bann gezogen. Ich habe es geliebt. Ich habe es gehasst. Ich habe mitgefiebert, mitgehofft, den Kopf geschüttelt und mich über die Protagonisten geärgert – und trotzdem konnte ich es nicht aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen, wie es weitergeht.
Róisín’s Leben zu begleiten, war eine Achterbahnfahrt. Immer wenn man denkt: Jetzt. Jetzt geht es endlich bergauf. Jetzt darf sie vielleicht glücklich werden. - kommt der nächste Schicksalsschlag oder sie steht sich mal wieder selbst im Weg. Ich wollte sie so oft schütteln und ihr sagen, dass sie endlich aufhören soll, sich selbst zu sabotieren. Gleichzeitig wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen.
Und dann ist da Red. Diese Verbindung zwischen den beiden war für mich teilweise echt anstrengend, fast schon obsessiv. Und trotzdem konnte ich Róisín verstehen. Denn manchmal gibt es diese Menschen, die sich so tief in einem festsetzen, dass man ihnen kaum entkommt. Menschen, die einem unter die Haut gehen, bei denen Vernunft irgendwann keine Rolle mehr spielt. Und irgendwie bin ich Red auch ein bisschen selbst verfallen.
Ich hatte auch nicht damit gerechnet, wie düster diese Geschichte werden würde. Aber gerade diese Dunkelheit und Tiefe haben mich sehr berührt. Die Themen, die hier angesprochen werden, lassen einen nicht einfach los – sie bleiben im Kopf, hallen nach und beschäftigen einen noch weiter, nachdem man das Buch beendet hat.
Zusammenfassend hat mich dieses Buch aufgewühlt, wütend gemacht, hoffen lassen und mir das Herz gebrochen. Ich habe diese Geschichte geliebt und gehasst. Danke an die Autorin, Louise Kennedy, für diese besondere Reise.
Róisín’s Leben zu begleiten, war eine Achterbahnfahrt. Immer wenn man denkt: Jetzt. Jetzt geht es endlich bergauf. Jetzt darf sie vielleicht glücklich werden. - kommt der nächste Schicksalsschlag oder sie steht sich mal wieder selbst im Weg. Ich wollte sie so oft schütteln und ihr sagen, dass sie endlich aufhören soll, sich selbst zu sabotieren. Gleichzeitig wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen.
Und dann ist da Red. Diese Verbindung zwischen den beiden war für mich teilweise echt anstrengend, fast schon obsessiv. Und trotzdem konnte ich Róisín verstehen. Denn manchmal gibt es diese Menschen, die sich so tief in einem festsetzen, dass man ihnen kaum entkommt. Menschen, die einem unter die Haut gehen, bei denen Vernunft irgendwann keine Rolle mehr spielt. Und irgendwie bin ich Red auch ein bisschen selbst verfallen.
Ich hatte auch nicht damit gerechnet, wie düster diese Geschichte werden würde. Aber gerade diese Dunkelheit und Tiefe haben mich sehr berührt. Die Themen, die hier angesprochen werden, lassen einen nicht einfach los – sie bleiben im Kopf, hallen nach und beschäftigen einen noch weiter, nachdem man das Buch beendet hat.
Zusammenfassend hat mich dieses Buch aufgewühlt, wütend gemacht, hoffen lassen und mir das Herz gebrochen. Ich habe diese Geschichte geliebt und gehasst. Danke an die Autorin, Louise Kennedy, für diese besondere Reise.