Gutes Buch
Das neue Buch `Red´ von der irischen Schriftstellerin Louise Kennedy handelt vom Leben der Schülerin Roisin und ihrem Schulfreund Red, die sich mit ca. 15 Jahren anfreunden. Beide sind Aussenseiter und starke Charaktere mit ziemlich guten Gedanken. Der Originaltitel `Stations´ also Stationen passt meiner Meinung nach noch viel besser zu diesem Buch, das nach Kalenderdaten gegliedert ist.
Es beginnt mit dem 21.10.1982 und endet ähnlich wie ein Tagebuch am 29.07.2007.
Red und Roisin hängen sehr aneinander, wobei Red weniger an einer Beziehung interessiert ist, obgleich sie zunächst gemeinsam nach England auswandern. Während dieser Zeit verlieren sie sich immer wieder aus den Augen. Roisin arbeitet an ihrer Weiterentwicklung während Red immer stärker Alkohol und Drogen verfällt und in der Londoner Hausbesetzerszene untertaucht. Roisin liebt ihn immer noch, aber hat ihn am Ende noch nicht wiedergefunden.
Das Cover ist toll gemacht, im unteren Teil ein Mädchenfoto in schwarzweiss, im oberen Teil ein halber Oberkörper eines Jungen mit verschränkten Armen der unter dem Schriftzug RED bzw Stations verschwindet.
Die Sprache des Buches ist gut, die Personen gefallen mir und die Geschichte geht einem sehr nah.
Was mich allerdings total ärgert und auch beim sehr Lesen gestört hat, ist diese winzige Schrifttype, die verwendet worden ist. Ich konnte mich nur sehr schwer darauf konzentrieren.
Es beginnt mit dem 21.10.1982 und endet ähnlich wie ein Tagebuch am 29.07.2007.
Red und Roisin hängen sehr aneinander, wobei Red weniger an einer Beziehung interessiert ist, obgleich sie zunächst gemeinsam nach England auswandern. Während dieser Zeit verlieren sie sich immer wieder aus den Augen. Roisin arbeitet an ihrer Weiterentwicklung während Red immer stärker Alkohol und Drogen verfällt und in der Londoner Hausbesetzerszene untertaucht. Roisin liebt ihn immer noch, aber hat ihn am Ende noch nicht wiedergefunden.
Das Cover ist toll gemacht, im unteren Teil ein Mädchenfoto in schwarzweiss, im oberen Teil ein halber Oberkörper eines Jungen mit verschränkten Armen der unter dem Schriftzug RED bzw Stations verschwindet.
Die Sprache des Buches ist gut, die Personen gefallen mir und die Geschichte geht einem sehr nah.
Was mich allerdings total ärgert und auch beim sehr Lesen gestört hat, ist diese winzige Schrifttype, die verwendet worden ist. Ich konnte mich nur sehr schwer darauf konzentrieren.