Auf jeden Fall ein Must Read
Zugegeben, Sebastian Fitzek konnte mich – leider – mit seinen letzten Büchern nicht mehr so begeistern. Da aber Annika Strauß dabei ist, würde ich das Buch gerne lesen wollen. Und diese Leseprobe von „REM“ hat mich bereits auf den ersten Seite gepackt. Schon der Titel mit dem tollen Cover hat bei mir ein leichtes Unbehagen ausgelöst – denn die REM-Phase ist schließlich genau jener Zustand, in dem Träume am intensivsten, am lebendigsten und manchmal auch am verstörendsten sind.
Beim Lesen hatte ich schnell das Gefühl, dass es hier nicht nur um Spannung im klassischen Sinn geht, sondern um eine viel subtilere Form der Bedrohung. Die Idee, dass der Schlaf, eigentlich ein sicherer Rückzugsort, zur Gefahrenzone werden könnte, finde ich besonders reizvoll. Und es hat sich ein Gedanke bei mir festgesetzt: Was, wenn man seinem eigenen Unterbewusstsein nicht trauen kann? Was, wenn der Moment des Einschlafens kein Loslassen, sondern ein Kontrollverlust ist? Das muss ich unbedingt herausfinden und würde mich freuen, wenn ich das Buch lesen darf.
Beim Lesen hatte ich schnell das Gefühl, dass es hier nicht nur um Spannung im klassischen Sinn geht, sondern um eine viel subtilere Form der Bedrohung. Die Idee, dass der Schlaf, eigentlich ein sicherer Rückzugsort, zur Gefahrenzone werden könnte, finde ich besonders reizvoll. Und es hat sich ein Gedanke bei mir festgesetzt: Was, wenn man seinem eigenen Unterbewusstsein nicht trauen kann? Was, wenn der Moment des Einschlafens kein Loslassen, sondern ein Kontrollverlust ist? Das muss ich unbedingt herausfinden und würde mich freuen, wenn ich das Buch lesen darf.