Beklemmend, rasant und psychologisch intensiv
REM von Annika Strauss und Sebastian Fitzek entfaltet schon in der Leseprobe eine dichte, unruhige Atmosphäre. Das Cover wirkt düster und modern und passt gut zum Thema Schlaf, Bewusstsein und Kontrollverlust. Der Schreibstil ist klar, temporeich und stark auf Spannung ausgelegt.
Der Spannungsaufbau setzt sofort ein und speist sich aus psychologischen Abgründen, unheimlichen Szenarien und der Frage, wie sicher unser Geist wirklich ist. Realität und Wahrnehmung beginnen zu verschwimmen, was ein dauerhaftes Gefühl von Unsicherheit erzeugt. Die Figuren wirken verletzlich und unter Druck, was die Beklemmung zusätzlich verstärkt.
Ich möchte REM weiterlesen, weil der Thriller eine intensive Mischung aus psychologischer Tiefe und Nervenkitzel verspricht – typisch Fitzek, aber mit einer frischen, neuen Perspektive.
Der Spannungsaufbau setzt sofort ein und speist sich aus psychologischen Abgründen, unheimlichen Szenarien und der Frage, wie sicher unser Geist wirklich ist. Realität und Wahrnehmung beginnen zu verschwimmen, was ein dauerhaftes Gefühl von Unsicherheit erzeugt. Die Figuren wirken verletzlich und unter Druck, was die Beklemmung zusätzlich verstärkt.
Ich möchte REM weiterlesen, weil der Thriller eine intensive Mischung aus psychologischer Tiefe und Nervenkitzel verspricht – typisch Fitzek, aber mit einer frischen, neuen Perspektive.